8 tägliche Angewohnheiten erfolgreicher Menschen

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„Ziele fin­den, set­zen und errei­chen“ lau­tet das Motto, um im Leben zum Erfolg zu kom­men. Erfolg ist nicht vom IQ, der Abstammung oder der Größe des Bankkontos abhän­gig, son­dern von den Angewohnheiten, die uns jeden Tag einen Stück wei­ter­brin­gen kön­nen. Wie folgt 8 täg­li­che Angewohnheiten erfolg­rei­cher Menschen.

Selbstkritisches und reflek­tie­ren­des Denken

Bei der Schaffung von Erfolg geht es vor allem um kri­ti­sches Denken. Dies ist leich­ter gesagt als getan, denn wir Menschen sind von Natur aus Freunde der Bequemlichkeit. Frei nach dem Motto „Eine Krähe hackt der ande­ren kein Auge aus“ geben sich erfolg­rei­che Menschen bewusst nicht nur mit Menschen ab, die sämt­li­che derer Auffassungen tei­len.

Immer in der Zukunft leben

Erfolgreiche Menschen sind kei­ne Zauberer, die die Zukunft vor­aus­sa­gen kön­nen. Dennoch geschieht auf täg­li­cher Basis der Versuch, zukünf­ti­ge Trends und Herausforderungen zu pro­gnos­ti­zie­ren, die die Zukunft brin­gen mag. Steve Jobs gilt als Paradebeispiel für die­se Denkweise. Er schien zu wis­sen was wir Menschen möch­ten, ehe wir es selbst wuss­ten.

Wissensstand täg­li­ch erwei­tern

Die wohl häu­figs­te Rechtfertigung einer nicht voll­zo­ge­nen Sache ist die Aussage, dass man zu wenig Zeit habe. Doch erfolg­rei­che Menschen haben wohl den kri­tischs­ten Zeitplan. Sie sind tat­säch­li­ch die­je­ni­gen, die die­se Aussage am wenigs­ten täti­gen. Die Gesundheit und das Wohlbefinden wird hin­ter den Erfolg gestellt.

Gesund ernäh­ren

Eine gesun­de, aus­ge­wo­ge­ne Ernährung ist das A und O des täg­li­chen Erfolgs. Das Frühstück ist die wich­tigs­te Mahlzeit des Tages. Eine Theorie besagt, dass die­ses das Hungergefühl den Tag über stil­le und daher auch die Wahrscheinlichkeit von Überernährung und schlech­ter Ernährungsgewohnheiten am Mittag sen­ke.

Dankbarkeit zei­gen

Dankbarkeit zei­gen ist nicht nur ein Werkzeug der erfolg­rei­chen Menschen, son­dern soll­te das aller Menschen sein. Selbst Kleinigkeiten wie eine Dankeskarte kön­nen für eine über­aus posi­ti­ve Meinung sor­gen.

To-Do-Liste als Gedächtnisstütze

Einer Recherche zufol­ge machen sich über 80 % der wohl­ha­ben­den Menschen tag­täg­li­ch eine To-Do-Liste, um die wich­tigs­ten Ziele auf einen Blick zu haben. Die bekann­te Selbstmanagement-Methode „Getting Things Done“ führt als Grundsatz, dass sämt­li­che zu erle­di­gen­de Tätigkeiten außer­halb des Kopfes in einem ver­trau­ens­wür­di­gen System aus­ge­la­gert wer­den sol­len.

Erreichbare und rea­lis­ti­sche Ziele set­zen

Ob wir es wahr­ha­ben wol­len oder nicht, wir set­zen uns stets Ziele für uns selbst. Diese Ziele sind oft­mals nicht spe­zi­fi­sch genug. Erfolgreiche Menschen set­zen sich kon­se­quent spe­zi­fi­sche, erreich­ba­re Ziele. Thomas Corley sag­te, dass die Wünsche oder Träume in über­schau­ba­re Aufgaben auf­ge­schlüs­selt wer­den müs­sen.

Den Fortschritt mes­sen

Das Erreichen von Zielen wird viel schwie­ri­ger, wenn es kei­nen Maßstab gibt, um die Fortschritte zu mes­sen. Was auch immer das sein mag – Gewicht ver­lie­ren, einen Roman schrei­ben oder ein eige­nes Business star­ten – mit einem kla­ren Ziel vor den Augen kann mehr erreicht wer­den.

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