Vermögen von Til Schweiger

Geschätztes Vermögen: 40 Millionen Euro

Til Schweiger Vermögen
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Als einer der bekanntesten Schauspieler Deutschlands konnte sich Til Schweiger im Laufe seiner Karriere ein gewisses Vermögen aneignen. Dennoch hält er sich sehr bedeckt über seine Einkünfte. Schätzungen zufolge beläuft sich sein Jahresgehalt auf 1,2 Millionen Euro, wobei nicht klar ist, ob diese Gage lediglich auf seine schauspielerischen Tätigkeiten zurückzuführen ist oder sich auch auf seine Arbeit als Regisseur, Drehbuchautor oder Synchronsprecher bezieht. Sein Vermögen dürfte sich aufgrund der vielfältigen Einkommensquellen auf rund 40 Millionen Euro belaufen.

Beachtet man den Fakt, dass Tilman Valentin „Til“ Schweiger einer der, wenn nicht sogar der bekannteste deutsche Schauspieler ist, und vergleicht man sein Einkommen mit dem Gehalt anderer internationaler Schauspieler, so wirkt sein Einkommen schon ein wenig läppisch.


In einem Anfang 2013 geführten Interview jammerte Til Schweiger über die Filmbranche und traf die Aussage, dass es in seinem Berufsfeld schwer sei Geld zu verdienen. „Um hierzulande Anerkennung zu finden, muss man sterben oder zurücktreten“, sagte er der „Bams“, gab aber zugleich zu, dass bei Schauspielern die Tendenz bestünde, sich ein wenig zu ernst zu nehmen, wobei diese nicht viel wichtiger als ein Beleuchter, Kameramann oder Cutter seien.

Einen nicht unerheblichen Einfluss auf sein Vermögen spielt auch sein Dasein als Werbeikone. So drehte er erst kürzlich für den Online-Videodienst „Watchever“ mehrere Werbespots, die er auch selber produzierte. Dabei hatte er das gleiche Produktionsteam im Gepäck wie bei der Verfilmung von dem Kino-Hit „Kokowääh“, unter anderem auch seine Tochter Emma. Auch machte er Werbung für den Braun Rasierer Series 3 350cc oder posierte als Model mit den Schlüpfern von Skiny.


Til Schweigers Karriere

Angefangen hat Schweigers Karriere bereits als Synchronsprecher für Pornofilme, welches allerdings nur kurz anhielt und sicher ein gutes Taschengeld gebracht hat. Von 1990 bis 1992 spielte er die Rolle des Jo Zenker in der ARD-Fernsehserie Lindenstraße bevor er seinen ersten Durchbruch in der Komödie „Manta, Manta“ hatte. Die nächsten grösseren Erolge landete er mit den Filmen „Der bewegte Mann“ und „Männerpension“.

Schweiger gab sein Debüt als Produzent und Regisseur bei dem im Jahre 1997 erschienen Film „Knockin ‚on Heavens Door“ mit der Produktionsfirma Mr. Brown Entertainment. Er produzierte und führte auch Regie bei dem Film „Der Eisbär“ (1997). Im Jahr 2005 schrieb er, produzierte er und führte ebenfalls Regie bei den Film „Barfuß“, der mit dem renommierten Bambi-Award ausgezeichnet wurde. Auch für seine Hauptrolle in „Traumschiff Surprise – Periode 1“ gewann er einen Bambi.

Im Jahr 2007 wurde der von Schweiger geschriebene und produzierte Film „Keinohrhasen“ mit einem Einspielvermögen von 60 Millionen Euro in den Kinos zum Kassenschlager. Die Fortsetzung „Zweiohrküken“ verzeichnete in dem darauffolgenden Jahr ein Einspielergebnis von 45 Millionen Euro. Der im Jahre 2007 erschienene Film „Kokowääh“ stand ebenfalls unter Schweigers Regie und wurde als „erfolgreichste deutsche Filmkomödie des Jahres“ gekürt.

Im Jahr 2014 produzierte Til Schweiger den Film „Honig im Kopf“, in dem er zusammen mit seiner Tochter Emma und Dieter Hallervorden in den Hauptrollen zu sehen war. Dieser Film war der erfolgreichste Film des Jahres in Deutschland und liegt auf Platz 6 der erfolgreichsten Filme überhaupt in Deutschland.

Informationen über Til Schweigers Freundin und Familie gibt es hier.

3 KOMMENTARE

  1. Davon kann er gleich die Hälfte für Flüchtlinge spenden – er wirft ja jeglichen Gegnern der endlosen Zuwanderung Rassimus vor und will doch soviel „Gutes“ tun…Blah Blah

  2. Wenn man annimmt, die Schätzung, dass Matthias Schweighöfer ein Vermögen von 7 Millionen Euro hat, richtig ist, dann hat Til Schwieger mit Sicherheit mehr als 20 Millionen Euro Vermögen. Er bekommt einen gehörigen Anteil an den Gewinnen seiner Filme… der Grundstein seines Millionen-Vermögens wurde bereits mit dem Erfolgsfilm „Knocking on Heavens Doors“ im Jahre 1997 gelegt. Wenn ich seine 5 erfolgreichsten Filme nehme und seinen Gewinnanteil an etwa 250 Millionen Euro Umsatz aus Einspielergebnis und Zweitverwertung dieser 5 Filmen schätze, hinzu noch kleinere Filmerfolge, aber mit höherem Gewinnanteil, Gagen für Schauspielrollen in Fremdproduktionen… so halte ich nach Steuern und Scheidung 40 Millionen für realistisch.

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