Die besten Luxusuhren für leidenschaftliche Sportler

IWC Aquatimer - eine von vielen exklusiven Luxusuhren
Bildrechte: Flickr IWC Aquatimer glow in the dark #lume #wristporn #watch #watches #watchporn #iwc #iwcwatch #luxury #style Wheels ON CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Bei der Herstellung von Luxusuhren macht den Schweizern bekanntlich niemand etwas vor: Sie produzieren sowohl schicke Designeruhren, die zum Anzug passen, als auch funktionale, stylishe Zeitmesser für zahlreiche Sportarten – vom Tauchen bis zum Segeln. Die Schweizer Uhrenmanufakturen achten beim Entwurf ihrer Modelle genauestens darauf, dass die Uhren mit allen Funktionen ausgestattet sind, die Sportler benötigten. Erfahren Sie hier mehr über die wichtigsten Uhrentypen.

Taucheruhren

Damit eine Uhr in Deutschland als Taucheruhr bezeichnet werden darf, muss sie die Vorgaben der DIN 8303 erfüllen. Das bedeutet im Einzelnen: Sie ist wasserdicht, druckfest und aus einer Entfernung von bis zu 25 cm auch bei Dunkelheit lesbar. Zudem ist sie mit einem Timer oder einer Lünette ausgestattet. Um sicherzustellen, dass sich die Uhrzeit auch unter Wasser ablesen lässt, sind die Uhrzeiger mit einer Leuchtmasse versehen. Die Lünette rastet übrigens nur in einer Richtung ein: Verstellt sie sich, wird die Zeit unter Wasser höchstens verkürzt, nicht aber verlängert – Letzteres kann bei einem Tauchgang sehr gefährlich werden.


Taucheruhren werden heutzutage sowohl als Accessoire als auch als mechanisches Back-up zum Tauchcomputer getragen. Die „Aquaracer“ von TAG Heuer beispielsweise ist bis zu einer Tiefe von 300 Metern wasserdicht. Regelmäßig kommt sie in neuen Ausführungen auf den Markt. Sowohl aktuelle als auch Vintage-Modelle sind auf Marktplätzen wie Chrono24 zu finden. Sehr bekannt ist auch die Rolex Submariner, die erstmals 1953 vorgestellt wurde. Weitere Vintage-Taucheruhren aus den 1950er- und 1960er-Jahren sind unter anderem die Breitling Superocean und die Longines Automatic Diver.

Fliegeruhren

Über die Fliegeruhr gibt es eigentlich nicht mehr viel sagen: Sie ist das High-End-Modell, wenn es um technische Perfektion und hochwertige Ausstattung geht. Hier sind vor allem die Fliegeruhren von IWC zu nennen, die im Luxus-Segment – bei Preisen bis zu 10.000 Euro – Standards gesetzt haben. Gegenwärtig sind besonders Modelle beliebt, die sich stark an die originalen Militäruhren anlehnen: Sie zeichnen sich durch ein außergewöhnlich großes, gut ablesbares Ziffernblatt und ein funktionales, schnörkelloses Design aus. Lünette und Krone sind griffig, sodass sie sogar mit Handschuhen bedient werden können.

Segeluhren

Die edlen Zeitmesser für den Wassersport eignen sich selbstverständlich nicht nur für Tauchgänge. Eine solche Uhr kann man zum Segeln tragen, und sie macht auch an Deck einer Yacht einiges her. Es schadet allerdings nicht, beim Segeltörn eine wasserfeste Uhr zu tragen, der weder Wasserspritzer noch ein Bad etwas anhaben können. Ein echter Klassiker ist die Rolex Yachtmaster, doch es gibt auch weniger bekannte Schätze, beispielsweise die TNG Sailmaster. Ebenso wie bei Taucher- und Fliegeruhren ist gute Lesbarkeit besonders wichtig, und zwar sowohl bei stürmischer See als auch blendender Sonne. Wer an einer Regatta teilnimmt, benötigt eine Uhr mit bestimmten Funktionen, die heute vor allem digitale Uhren und Smartwatches bieten.

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