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Boris Becker

Tennis ist ein Sport, der weltweit hohes Ansehen genießt und speziell in Deutschland überaus beliebt ist. Mehr als 20 Millionen Deutsche geben an, sich für die Sportart zu interessieren und mehr als fünf Millionen Menschen spielen aktiv Tennis. Der Deutschen Tennis Bund (DTB) zählt rund 1,4 Millionen Mitglieder hierzulande, was ihn zum größten Tennisverband der Welt macht. Und der Reiz, den Tennis ausmacht, ist durchaus nachvollziehbar. Den Grundstein für die Popularität legten sicherlich Stars wie Steffi Graf und Boris Becker, aber auch die Atmosphäre des Sportes ist einzigartig. Ein hohes Tempo, meist viel Spannung, knappe Entscheidungen und rasante Ballwechsel sorgen für kurzweilige Unterhaltung. 

Die Bestverdiener unter den Tennisprofis
Photo by Josephine Gasser on Unsplash

Besonders bei Events wie Wimbledon kommen die Zuschauer gerne in feinen Anzügen und sorgen damit auch auf den Tribünen für Eleganz und Flair. Bei den deutschen Profis konnte unlängst Alexander Zverev einen großen Erfolg feiern. Bei den olympischen Spielen in Tokio holte er im Einzel der Herren die Goldmedaille. Schaute man sich die Quoten der Buchmacher bei Tennis Wetten an, ging er als Favorit in die Partie gegen den Russen Karen Chatschanow, die er schlussendlich souverän gewann. Im Halbfinale setzte er sich gegen Superstar Novak Djokovic durch, der letztendlich den vierten Rang belegte. 

Neben dem Ruhm und den Emotionen die bei Siegen bei großen Tennisturnieren wie Wimbledon, den US Open oder den French Open einhergehen, lohnt sich eine gute Platzierung auch aus finanzieller Sicht. Die Weltspitze darf sich über entsprechende Preisgelder für ihre Leistungen freuen, weshalb man sie häufig mit schicken Sportwagen oder im Besitz luxuriöser Immobilien sieht. Die Gewinnsummen variieren dabei je nach Turnier. Hier ist eine Übersicht der Preisgelder der Tennis Grand Slams 2020: 

  • Die Australian Open sind das Turnier mit dem höchsten Preispool der Grand Slams. Hier sind 73 Millionen Australische Dollar im Topf, von denen der Erstplatzierte 4,1 Millionen Dollar und der Zweitplatzierte 2,05 Millionen Dollar erhält.
  • Die French Open verfügen über ein Preisbudget von 38 Millionen Euro. Der Sieger erhält einen Anteil von 1,6 Millionen Euro, während der Zweite 850 500 Euro gewinnt. 
  • Die US Open haben wiederum einen höheren Preispool von 53,4 Millionen US-Dollar. Der Gewinner wird hier mit 3 Millionen Dollar belohnt, der Zweitplatzierte erhält die Hälfte dessen.
  • Bei dem ikonischen Turnier in Wimbledon geht es um Gelder von insgesamt 38 Millionen Pfund. 2,35 Millionen Pfund stehen dabei dem Sieger zu, der Zweite darf sich über 1,17 Millionen Pfund freuen. 

Bei den zahlreichen Siegen der großen Namen der Tenniswelt, kann davon ausgegangen werden, dass sich über die Jahre eine ordentliche Summe Geld anhäuft. Eine Liste der Bestverdiener unter den Tennisspielern, haben wir deshalb zusammengestellt. 

Novak Djokovic

Der 34-jährige Serbe ist nicht nur in seinem Heimatland bei den Fans beliebt. Er macht gerne Späße oder sorgt sich um die Balljungen und -mädchen. In seiner enorm erfolgreichen Karriere konnte der Weltranglistenerste bereits 82 Titel im Einzel gewinnen, darunter 18 Siege bei Grand Slams. So gewann Djokovic unter anderem neunmal die Australian Opens, fünfmal Wimbledon, dreimal die US Open sowie einmal die French Open. Alles in allem belaufen sich seine Preisgelder auf stolze 147,7 Millionen US-Dollar. 

Roger Federer

Der Schweizer zählt seit Jahren zu der absoluten Weltspitze des Tennis und ist auch mit seinen 40 Jahren nach wie vor ein Topathlet. In seinem Portfolio befinden sich mittlerweile unglaubliche 103 Titel in Einzelwettbewerben, von denen er 20 bei Grand Slams holte. Mit acht Siegen in Wimbledon ist er alleiniger Rekordhalter, konnte aber ebenfalls sechs Australian Opens für sich entscheiden sowie fünf US Opens und eine French Open. Federer nahm allein dadurch in seiner bisherigen Karriere rund 130 Millionen US-Dollar ein. 

Rafael Nadal

Der „Stier aus Manacor“ stand während seiner Laufbahn über 209 Wochen auf dem ersten Platz der Weltrangliste und legte mit 81 ungeschlagenen Siegen auf Sand eine Rekordserie hin. Insgesamt gewann der Spanier 86 Titel, zu denen wie bei Federer 20 Grand Slams zählen. 13-mal konnte Nadal dabei die French Open gewinnen – so oft wie kein anderer. Hinzukommen vier US Open, zweimal ein Sieg in Wimbledon und ein Sieg bei den Australian Open. Sein eingefahrenen Preisgelder belaufen sich damit auf 123,8 Millionen US-Dollar. 

Serena Williams

Serena Williams gehört zu den besten Tennisspielerinnen aller Zeiten und ist an Grand Slam Titeln gemessen auch die erfolgreichste. Mit ihren 39 Jahren konnte die Amerikanerin bereits 23 Grand Slams gewinnen, insgesamt holte sie 73 Titel. Je siebenmal holte sie in Wimbledon und bei den Australian Open den Sieg, sechsmal war sie bei US Open erfolgreich und weitere dreimal bei den French Open. Damit erspielte sie sich über die Jahre rund 94,5 Millionen US-Dollar.

Andy Murray

Der 34-jährige Schotte befand sich zuletzt Ende 2016 an der Spitze der Tennis-Weltrangliste. Seine ersten Schritte im Sport machte er bereits mit 3 Jahren, auch weil seine Mutter Tennistrainerin ist. In seiner Karriere gewann er bislang 46 Titel im Einzel sowie zwei weitere Titel im Doppel. Seine größten Erfolge waren zwei Siege in Wimbledon und eine Erstplatzierung bei den US Open. Alles in allem belaufen sich seine Gewinne somit auf 62 Millionen Dollar. 

Pete Sampras

Pete Sampras ist mittlerweile 50 Jahre alt und hat seine Laufbahn bereits 2003 beendet. Der Amerikaner mit griechischen Wurzeln hielt vor Roger Federer den Rekord für die meisten Grand Slam Titel, mit 14 Stück. Siebenmal gewann er dabei Wimbledon, fünfmal die US Open und zweimal die Australian Open. Seinen ersten Sieg bei den US Open holte er mit nur 19 Jahren und ist damit jüngster Gewinner der Geschichte. Über seine Karriere nahm er somit 43,3 Millionen US-Dollar ein. 

Es zeigt sich also, dass das Profigeschäft Tennis durchaus lukrativ sein kann, auch wenn man dafür natürlich zu der unangefochtenen Weltspitze gehören muss. Noch sind fünf der sechs aufgelisteten Spieler aktiv und könnten die Summe ihrer Preisgelder somit noch ausbauen. Bestverdienend unter den deutschen Tennisassen ist übrigens Angelique Kerber, die bisher rund 30 Millionen US-Dollar einspielen konnte.

Wieso Luxus Immobilien auf Mallorca kaufen?

Für den Kauf luxuriöser Immobilien auf des Deutschen liebster Insel gibt es zahlreiche Gründe. Schauen wir uns doch mal Ihre neue Nachbarschaft etwas genauer an. Internationale Stars wie Michael Douglas und Catherine Zeta Jones wohnen seit vielen Jahren auf der Trauminsel. Der James Bond Darsteller Pierce Brosnan und die britische Sängerin Annie Lennox in der Nachbarschaft. Menschen, die sich ganze Inseln in der Karibik leisten könnten, wählen diese als Oase der Erholung, weit weg vom Hollywoodstress.

Mallorca

Viele deutsche Stars haben hier ebenfalls ihr Herz verloren, bei den meisten war es Liebe auf den ersten Blick: Boris Becker, Herbert Grönemeyer, Til Schweiger, Frank Elstner, Jürgen Drews, Thomas Gottschalk und Dieter Bohlen. Sie alle wohnen hier und haben nicht vor, an diesem Umstand etwas zu ändern. Um ehrlich zu sein, ist das nur ein kleiner Auszug Ihrer neuen potentiellen Nachbarn. Aber jeden aufzuzählen, führt hier zu weit, außerdem können Sie sich ja vor Ort ein Bild davon machen.

Was all diese Leute und noch etliche andere mehr dazu bewogen hat, sich für genau dieses Eiland zu entscheiden, ist natürlich die viel beschriebene Schönheit der Insel. „Malle“, wie der Ballermann Besucher sagt, eint hügelige Bergwelt, traumhafte Strände, naturbelassenes Hinterland, quirlige Städte und Party-Möglichkeiten für jedes Niveau. Luxus Immobilien zieren die Landschaft wie architektonische Juwelen. Die Auswahl ist da, nur leisten muss man sich die gemütlichen Fincas, prachtvollen Villen oder stylischen Appartements mit Dachterrasse können.

Wie Harald Schmidt schon wusste, sind drei Dinge am wichtigsten bei einer Immobilie: „Die Lage, die Lage und die Lage.“ Der Witz ist alt, aber hat an Wahrheitsgehalt nichts eingebüßt. Wenn Sie Interesse an einer Immobilie auf Mallorca haben, dann müssen Sie sich im Klaren sein, dass Sie sich für eine der begehrtesten Lagen in ganz Europa entschieden haben. Das milde Klima, das ganzjährig Sonne verspricht, das Mittelmeer stets vor der Tür, die bereits erwähnte Traumlandschaft und die, vor allem in den letzten Jahren, stetig ausgebaute Infrastruktur – alle diese Annehmlichkeiten haben ihren Preis. Auf der Balearen-Perle liegt dieser nicht selten im siebenstelligen Bereich.

Wo sollten die Luxus Immobilien auf Mallorca sein?

Die Insel ist vielfältig, das weiß jeder, der sie schon einmal besucht hat. Auf 100 Kilometern Länge und 80 Kilometern Breite, wechseln sich Gebirgszüge mit Städten und Stränden, mit saftig grünen Wiesen und trockenen Steinlandschaften ab. Mallorca fasziniert und ist in wenigen Tagen nicht fassbar. Lernen Sie die Insel kennen, bevor Sie sich für Ihre Traumimmobilie entscheiden. Erkunden Sie Calla Millor mit seinem 1,8 km langen Sandstrand, erleben Sie die neu gestaltete Promenade von Can Picafort, shoppen Sie direkt in Palma, genießen Sie Meeresfrüchte im Hafen von Cala Rajada oder wandern Sie in und um Andratx. Fühlen Sie die Insel mit all Ihrer Schönheit und Verschiedenheit, damit Sie sich sicher sein können, dass Sie Ihren Lieblingsfleck gefunden haben. Ein kompetenter Makler wie etwa Mallorcaresidencia ist schnell gefunden und nicht wirklich überraschenderweise, wird er perfekt deutsch sprechen, bzw. ein Deutscher sein.

Mallorca Luxusvilla

Die Wohnmöglichkeiten sind scheinbar unbegrenzt, vor allem im luxuriösen Bereich, wird jeder Wunsch wahr gemacht. Der Meerblick, das Gästehaus, der olympische Pool, die hauseigene Sauna oder die Marmorfußböden, all sowas und natürlich noch viel mehr können Sie sich wünschen und bekommen, wenn Sie eine luxuriöse Immobilie auf Mallorca kaufen. Also beginnen Sie das Abenteuer bald, damit Sie länger etwas davon haben. Denn eines ist sicher, wenn Sie erstmal dort sind, wollen Sie so schnell nicht mehr nach Hause.

Geschätztes Vermögen: 40 Millionen Euro

Boris Becker Vermögen
© Leonard Zhukovsky / Shutterstock.com

Boris Becker ist sechsfacher Grand-Slam-Sieger. Er gewann so ziemlich alles, was ein Tennis-Spieler gewinnen kann, geriet in der Vergangenheit jedoch immer wieder in die Schlagzeilen – mit unsportlichem Verhalten. Erwähnt sei an dieser Stelle sein Twitter-Zoff mit Oliver Pocher, der in einer Show im Stil von „Schlag den Raab“ resultierte.

Mit seiner 2013 veröffentlichten Autobiografie schlachtete er seine Frauengeschichten medial aus, ergehe sich in Selbstmitleid. Die goldenen Tage des Tennis-Stars seien längst passé, so behaupten seine Kritiker.

Beckers zweifelhafte Versuche am Unternehmerleben

Trotzdem weiß er auch 15 Jahre nach seinem Karriereende sich in Szene zu setzen. Er ist Eigentümer von drei Mercedes-Autohäusern und wurde zum Markenbotschafter, welcher Status allerdings durch die zweifelhaften Schlagzeilen von Unternehmensseite aus vorzeitig gecancelt wurde. 2001 versuchte sich Becker mit „Sportgate“ am Internet-Geschäft, scheiterte allerdings kläglich. 2007 wurde er zu einer Schadensersatzzahlung in Höhe von 108.000 € verurteilt.

Bereits 2002 wurde Becker aufgrund falscher Angaben in seinen Steuererklärungen zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung und 500.000 € Geldstrafe verurteilt. An dieser Stelle sei auch seine gescheiterte Firmenbeteiligung an der „New Food AG“ erwähnt, über die Becker Ökoprodukte via Internet verkaufen wollte. 2012 wurde Becker zur Zahlung von 800.000 € aufgrund der Insolvenz aufgefordert. Er investierte damals 500.000 € in das 2001 gegründete Unternehmen.

Beckers ahnungslose Frage im Zuge der AOL-Werbekampagne „Bin ich schon drin?“ verleitete offenbar viele Menschen dazu, ihren Computer um die Jahrtausendwende herum in das WWW zu bringen. Der Werbedeal, der AOL 1,2 Mio Neukunden in einem Jahr brachte, war für beide Seiten äußerst lukrativ. Dennoch wurde der Vertrag, auch hier seitens des Unternehmens, nach 4 Jahren 2003 gekündigt.

2007 folgte die nächste Werbekampagne für Becker. 5 1/2 Jahre lang sollte er Imageträger von „PokerStars“ sein, ehe Ende Mai 2013 auch dieser Vetrag nicht verlängert wurde. Immerhin nahm er neben den jährlichen Einnahmen von bis zu 1,3 Millionen Euro beim Seventh Annual Five Star World Poker Classic 40.000 $ mit nach Hause.

Als neuer Trainer der Tennislegende Novak Đoković wollte Boris Becker seinen ramponierten Ruf, zumindest in Deutschland, aufpolieren. Er kümmerte sich um die 12 wichtigsten Turniere der Saison 2014. Seinen Job als Kommentator und Experte im englischen Fernsehen beim BBC gab er dafür auf. Bis 2016 führte er Novak Đoković zu sechs Grand-Slam-Siegen, bevor dieser im Dezember 2016 die Zusammenarbeit beendete.

Gerüchte um Insolvenz und nicht bezahlte Rechnungen

Boris Becker soll neben nicht bezahlten Rechnungen einigen Geschäftspartner Geld schulden. Über sein vor 17 Jahren erworbenes Anwesen Son Coll bei Artà auf Mallorca kam es in der Vergangenheit immer wieder zu medialen Berichterstattungen. 2003 mussten Teile des Anwesen wegen illegal errichteter Gebäude wieder abgerissen werden, 2007 sollte es schon wieder verkauft und 2012 sollte es zur Zwangsversteigerung kommen, die Becker allerdings in letzter Sekunde abwehrte. Es ging um nicht beglichene Rechnungen in Höhe von 276.162 € bei der zuständigen Gartenbaufirma.

Nun steht das Anwesen erneut vor der Zwangsversteigerung, da er einem Bauunternehmen 430.000 € für Umbauarbeiten, Verzugszinsen und Prozesskosten schuldet. Zudem fordern mehrere Geschäftspartner Geld von dem Ex-Tennis-Profi.

Wie viel bleibt ihm also noch? Er soll mit einem Vermögen von 100 Millionen DM den Tennisplatz verlassen haben. Neben seinen zahlreichen Fehlinvestitionen und Steuerschulden kostete ihm allein die Scheidung von seiner Ex-Frau Barbara „Babsi“ Feltus 30 Millionen.

Seine 3 Autohäuser mit den insgesamt 165 Mitarbeitern sollen allerdings grundsolide laufen. Auch seine zahlreichen Werbeauftritte läßt er sich entsprechend gut vergüten. Das Boris Becker Vermögen dürfte bei rund 40 Millionen Euro liegen.

Angeblich das das sportliche Leben von Boris Becker verfilmt werden,  Schauspieler und Produzent Matthias Schweighöfer hat sich zumindest schon die Rechte gesichert. Eine Biographie hat er ja schon geschrieben. „Das Leben ist kein Spiel“ erzählt von seinem Scheidungskrimi mit Barbara oder auch seinen Firmenpleiten und Skandalen.

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