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Kryptowährungen revolutionieren die Finanzwelt. Doch wo große Chancen sind, lauern auch Risiken. Mit dem Boom von Kryptos haben Betrüger neue Wege gefunden, Investoren auszutricksen. Dieser Artikel beleuchtet die häufigsten Betrugsmaschen und zeigt dir, wie du dich davor schützen kannst. Denn in der Krypto-Welt ist Wissen der beste Schutz.

Vorsicht vor diesen Krypto-Betrugsmaschen: Das musst du wissen!

Zusammenfassung: 10 Fakten zum Thema Krypto-Betrug

  1. Anonymität von Kryptowährungen: Kryptowährungen bieten oft eine höhere Anonymität als traditionelle Finanztransaktionen, was sie für Betrüger attraktiv macht.
  2. Phishing-Angriffe: Betrüger versuchen, über gefälschte E-Mails oder Websites an persönliche Daten von Nutzern zu gelangen.
  3. Ponzi- und Pyramidensysteme: Während Ponzi-Schemata auf dem Versprechen hoher Renditen basieren und Auszahlungen an frühe Investoren durch die Einzahlungen neuer Investoren finanzieren, beruhen Pyramidensysteme auf dem Rekrutieren neuer Teilnehmer.
  4. Fake Krypto-Börsen und Wallets: Betrügerische Plattformen, die echten Börsen und Wallets ähneln, zielen darauf ab, Kryptowährungen oder persönliche Daten zu stehlen.
  5. Pump-and-Dump-Schemata: Hier wird der Preis einer Kryptowährung künstlich in die Höhe getrieben, um nach dem Verkauf der eigenen Bestände einen Preissturz zu verursachen.
  6. Cloud Mining Betrügereien: Während echtes Cloud Mining das Mining von Kryptowährungen ohne eigene Hardware ermöglicht, nutzen betrügerische Angebote oft das Versprechen hoher Renditen, um Investoren zu täuschen.
  7. Gefälschte ICOs: Betrüger nutzen den ICO-Hype, um Geld zu sammeln, ohne jemals ein echtes Produkt oder eine Dienstleistung zu liefern.
  8. Social Media und gefälschte Promi-Endorsements: Betrüger nutzen gefälschte Promi-Unterstützungen auf Social Media, um ihre dubiosen Krypto-Projekte glaubwürdiger erscheinen zu lassen.
  9. Wissen als Schutz: Die beste Verteidigung gegen Krypto-Betrug ist Bildung und Verständnis darüber, wie verschiedene Betrugsarten funktionieren.
  10. Vorsicht und Skepsis: Immer skeptisch gegenüber zu guten Angeboten sein und gründliche Recherchen durchführen, bevor man in Kryptowährungen investiert.

Warum Betrüger auf den Krypto-Zug aufspringen

Kryptowährungen sind in aller Munde. Ihr rasanter Aufstieg und die beeindruckenden Renditen, die einige Investoren erzielt haben, ziehen immer mehr Menschen in den Bann des Krypto-Marktes. Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten. Betrüger erkennen in der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen eine goldene Gelegenheit. Aber was macht Kryptowährungen so attraktiv für sie? Und warum ist die Betrugsmasche Kryptowährung so verbreitet?

Eines der Hauptmerkmale von Kryptowährungen ist die Anonymität. Im Gegensatz zu traditionellen Finanztransaktionen, die oft leicht nachverfolgt werden können, bieten Kryptowährungen eine höhere Ebene der Privatsphäre. Betrüger nutzen diese Anonymität, um sich zu verstecken und ihre Spuren zu verwischen.

Da Kryptowährungen für viele noch Neuland sind, nutzen Betrüger das mangelnde Verständnis aus. Sie verwenden oft komplexe oder technisch klingende Begriffe, um potenzielle Opfer zu täuschen. Die Volatilität des Krypto-Marktes, die zu schnellen Gewinnen führen kann, lockt nicht nur legitime Investoren an. Betrüger machen falsche Versprechen und ködern Investoren mit der Aussicht auf hohe Renditen.

Ein weiterer Faktor ist der Mangel an Regulierung im Krypto-Bereich. Im Vergleich zu traditionellen Finanzmärkten gibt es weniger Kontrollen und Richtlinien, was Betrügern mehr Spielraum bietet. Hinzu kommt die globale Reichweite von Kryptowährungen. Ein Betrüger an einem Ende der Welt kann problemlos jemanden am anderen Ende betrügen, was die Strafverfolgung erschwert.

Das sind die gängigsten Betrugsarten in der Krypto-Welt

Kryptowährungen bieten zahlreiche Vorteile, ziehen aber gleichzeitig auch Betrüger an. Um sich effektiv zu schützen, ist es entscheidend, die Mechanismen hinter den Betrugsmaschen zu verstehen. Deshalb möchten wir dir im Folgenden die gängigsten Betrugsarten näherbringen und dir Tipps an die Hand geben, wie du dich dagegen wappnen kannst.

Phishing im Krypto-Kosmos: Erkennen, Verstehen, Abwehren

Phishing ist ein Begriff, der in der digitalen Welt immer häufiger auftaucht. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Einfach ausgedrückt, handelt es sich bei Phishing um den Versuch, über gefälschte E-Mails oder Websites an persönliche Daten von Nutzern zu gelangen. Diese Angriffe sind oft so geschickt gestaltet, dass sie täuschend echt wirken und selbst erfahrene Internetnutzer in die Falle locken können.

Das Erkennen von betrügerischen E-Mails und Websites ist der erste Schritt, um sich vor Phishing zu schützen. Oft verwenden Betrüger ähnlich aussehende URLs oder kopieren das Design vertrauenswürdiger Websites. Ein genauer Blick auf die URL oder das Überprüfen des SSL-Zertifikats einer Website kann hier bereits Aufschluss geben.

Doch wie kann man sich effektiv schützen? Schutzmaßnahmen gegen Phishing beinhalten nicht nur technische Lösungen wie Antivirus-Programme oder spezielle Browser-Erweiterungen. Es ist auch wichtig, stets wachsam zu sein, keine verdächtigen Links in E-Mails zu klicken und regelmäßig über die neuesten Phishing-Methoden informiert zu bleiben.

Abschließend lässt sich sagen, dass Phishing eine ernstzunehmende Bedrohung in der Krypto-Welt darstellt. Doch mit dem richtigen Wissen und einer gewissen Vorsicht kannst du dich effektiv davor schützen und sicher im digitalen Raum navigieren.

Ponzi und Pyramiden: Die Schatten der Krypto-Welt

In der glitzernden Welt der Kryptowährungen gibt es nicht nur Licht, sondern auch Schatten. Zwei der dunkelsten Erscheinungen sind Ponzi- und Pyramidensysteme. Obwohl sie oft verwechselt werden, gibt es klare Unterschiede zwischen ihnen. Ein Ponzi-System basiert auf dem Versprechen hoher Renditen, wobei die Auszahlungen an frühe Investoren durch die Einzahlungen neuer Investoren finanziert werden. Pyramidensysteme hingegen beruhen auf dem Rekrutieren neuer Teilnehmer, wobei die Einnahmen von den Neuzugängen an die oberen Ebenen der „Pyramide“ fließen.

Das Erkennen dieser Betrugsmaschen ist entscheidend, um nicht selbst zum Opfer zu werden. Typische Anzeichen sind unrealistisch hohe Renditeversprechen, fehlende Informationen über das Geschäftsmodell oder der Druck, schnell zu investieren oder andere zu werben. Oft wird das eigentliche Geschäftsmodell hinter komplizierten Begriffen oder Technologien versteckt.

In der Krypto-Welt gab es bereits mehrere prominente Beispiele für solche Systeme. Projekte wie Bitconnect oder OneCoin haben Tausende von Investoren mit ihren Versprechen gelockt, nur um schließlich zusammenzubrechen und enorme Verluste für ihre Anleger zu verursachen.

Täuschend echt: Fake Krypto-Börsen und Wallets

Die Krypto-Welt ist voller Möglichkeiten, aber leider auch voller Fallstricke. Ein besonders trügerisches Gebiet sind Fake Krypto-Börsen und Wallets. Diese gefälschten Plattformen sehen oft den echten Börsen und Wallets zum Verwechseln ähnlich. Ihr Hauptziel? Deine Kryptowährungen oder persönlichen Daten zu stehlen. Sie funktionieren, indem sie Nutzer dazu verleiten, Geld einzuzahlen oder ihre privaten Schlüssel preiszugeben, nur um dann mit den wertvollen Kryptos zu verschwinden.

Es gibt jedoch bestimmte rote Flaggen und Warnzeichen, die dir helfen können, solche betrügerischen Plattformen zu identifizieren. Dazu gehören unrealistisch hohe Renditeversprechen, fehlende Kontaktinformationen, Rechtschreibfehler auf der Website oder fehlende Sicherheitszertifikate. Auch wenn eine Börse oder ein Wallet plötzlich in sozialen Medien gehypt wird, ohne dass es eine klare Grundlage dafür gibt, sollte man vorsichtig sein.

Um sicherzustellen, dass du eine legitime Plattform nutzt, ist es wichtig, gründlich zu recherchieren. Lies Nutzerbewertungen, prüfe die Historie der Plattform und stelle sicher, dass sie über die notwendigen Lizenzen und Sicherheitszertifikate verfügt. Es kann auch hilfreich sein, sich in Krypto-Foren oder Communitys nach Erfahrungen anderer Nutzer zu erkundigen.

In der Krypto-Welt ist Vorsicht besser als Nachsicht. Mit der richtigen Recherche und einem wachsamen Auge kannst du dich effektiv vor Fake Börsen und Wallets schützen und sicher in der digitalen Währungslandschaft navigieren.

Pump-and-Dump in der Krypto-Welt: Blitzgewinne und schnelle Verluste

Pump-and-Dump-Schemata sind in der Finanzwelt nicht neu, aber in der Krypto-Welt haben sie eine besondere Bedeutung erlangt. Doch was genau ist ein Pump-and-Dump? Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine Manipulation, bei der der Preis einer Kryptowährung künstlich in die Höhe getrieben (gepumpt) wird, oft durch falsche Nachrichten oder koordinierte Käufe. Sobald der Preis steigt, verkaufen die Betrüger ihre Bestände mit Gewinn (dumpen), was zu einem plötzlichen Preissturz führt und andere Investoren mit wertlosen Coins zurücklässt.

Auch hier gilt: Das Erkennen solcher Schemata ist der Schlüssel, um nicht zum Opfer zu werden. Es gibt einige klare Anzeichen: Ein plötzlicher und unerklärlicher Anstieg des Handelsvolumens, aggressive Marketingkampagnen oder Hypes in sozialen Medien, und oft fehlen fundamentale Gründe für den plötzlichen Preisanstieg. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass solche Schemata in kleineren, weniger bekannten Kryptowährungen stattfinden, da sie leichter zu manipulieren sind.

Um nicht auf Pump-and-Dump-Schemata hereinzufallen, ist es wichtig, skeptisch zu sein und nicht impulsiv zu handeln. Investiere nicht aufgrund von Gerüchten oder plötzlichen Hypes. Es ist immer ratsam, eigene Recherchen durchzuführen und sich auf vertrauenswürdige Quellen zu stützen. Und denke daran: Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das wahrscheinlich auch.

Cloud Mining: Das glänzende Versprechen und die dunkle Realität

Cloud Mining hat in der Krypto-Community viel Aufmerksamkeit erregt. Die Idee, Kryptowährungen zu minen, ohne in teure Hardware investieren zu müssen, klingt verlockend. Das Versprechen von passivem Einkommen durch das bloße Anmieten von Rechenleistung hat viele Investoren angelockt. Statt eigene Mining-Rigs aufzubauen, kann man einfach einen Vertrag mit einem Cloud-Mining-Anbieter abschließen und fast sofort mit dem Mining beginnen. Es klingt nach einer einfachen und bequemen Möglichkeit, in den Krypto-Mining-Bereich einzusteigen.

Doch wie bei vielen Dingen, die zu gut klingen, um wahr zu sein, gibt es auch hier einen Haken. Es sind betrügerische Cloud Mining-Angebote aufgetaucht, die genau dieses Versprechen nutzen, um ahnungslose Investoren auszunutzen. Diese Betrügereien funktionieren oft nach einem ähnlichen Muster: Sie locken Investoren mit dem Versprechen hoher Renditen, sammeln Geld ein und verschwinden dann spurlos.

Es gibt jedoch Anzeichen, auf die man achten sollte, um solche betrügerischen Angebote zu erkennen. Dazu gehören unrealistisch hohe Renditeversprechen, fehlende Informationen über die Mining-Infrastruktur, und keine klaren Angaben darüber, wie und wann Auszahlungen erfolgen. Oft fehlen auch Kontaktinformationen oder es gibt nur vage Angaben über das Unternehmen hinter dem Angebot.

ICOs: Zwischen Innovation und Illusion

Ein Initial Coin Offering (ICO) ist eine der revolutionärsten Entwicklungen im Krypto-Bereich. Es handelt sich dabei um eine Methode, mit der Start-ups Kapital beschaffen können, indem sie neue Kryptowährungs-Token im Austausch für etablierte Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum ausgeben. ICOs haben das Potenzial, die traditionelle Finanzierung von Unternehmen zu verändern und bieten eine neue, dezentralisierte Form der Kapitalbeschaffung.

Doch mit dem rasanten Anstieg von ICOs in den letzten Jahren sind auch Betrügereien in diesem Bereich gestiegen. Während viele ICOs legitime und innovative Projekte finanzieren, gibt es andere, die nur darauf abzielen, schnell Geld zu sammeln und dann zu verschwinden, ohne jemals ein echtes Produkt oder eine Dienstleistung zu liefern.

Die Frage ist: Wie unterscheidet man legitime von betrügerischen ICOs? Es gibt einige klare Indikatoren. Ein transparentes und gut durchdachtes Whitepaper, ein erfahrenes und sichtbares Team hinter dem Projekt und klare Kommunikationskanäle sind gute Anzeichen für ein legitimes ICO. Betrügerische ICOs hingegen haben oft vage oder übertriebene Versprechen, fehlende oder gefälschte Informationen über das Team und keine klare Roadmap.

Abschließend ist es wichtig zu betonen, dass, obwohl ICOs eine spannende Möglichkeit für Investoren darstellen, sie auch Risiken bergen. Eine gründliche Recherche und ein kritisches Hinterfragen sind unerlässlich, um sicher in der ICO-Landschaft zu navigieren und nicht Opfer von Betrügereien zu werden.

Social Media-Tricks: Wenn Promis plötzlich Kryptos bewerben

In unserer vernetzten Welt spielen Social Media und Influencer eine immer größere Rolle bei der Meinungsbildung. Dies haben auch Betrüger erkannt und nutzen gefälschte Promi-Endorsements, um ihre dubiosen Krypto-Projekte glaubwürdiger erscheinen zu lassen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass gefälschte Zitate oder bearbeitete Bilder von Prominenten in Umlauf gebracht werden, die angeblich in ein bestimmtes Krypto-Projekt investiert haben oder es unterstützen.

Das Hauptziel dieser Betrüger ist es, durch die gefälschte Promi-Unterstützung Vertrauen aufzubauen und potenzielle Investoren zu überzeugen, ihr Geld in das beworbene Projekt zu stecken. Für viele Menschen kann die bloße Assoziation mit einem vertrauenswürdigen oder bewunderten Prominenten ausreichen, um sie von der Legitimität eines Angebots zu überzeugen.

Doch wie kann man solche Betrugsmaschen erkennen und vermeiden? Zunächst ist es wichtig, skeptisch zu sein. Nur weil ein Promi-Bild neben einem Krypto-Angebot steht, bedeutet das nicht, dass es echt ist. Überprüfe immer die Quellen und suche nach offiziellen Bestätigungen des Endorsements. Zudem ist es ratsam, sich nicht allein auf Promi-Endorsements zu verlassen, sondern eigene Recherchen über das Projekt durchzuführen.

Empfehlungen für sicheres Investieren in Kryptowährungen

Nachdem wir nun die häufigsten Betrugsschemen kennengelernt haben, stellt sich noch immer die Frage, wie man nun sicher in Kryptowährungen investieren kann. Die gute Nachricht ist, dass es durchaus möglich ist, sicher und informiert in die Krypto-Welt einzusteigen, wenn man einige Grundprinzipien befolgt.

1. Recherche, Recherche, Recherche: Bevor du in ein Krypto-Projekt investierst, solltest du gründlich recherchieren. Wer steht hinter dem Projekt? Gibt es ein transparentes und verständliches Whitepaper? Was sagt die Community dazu? Ein gut informierter Investor ist ein sicherer Investor.

2. Verwende vertrauenswürdige Wallets und Börsen: Es gibt viele Plattformen, auf denen du Kryptowährungen kaufen, verkaufen und aufbewahren kannst. Wähle solche, die einen guten Ruf haben, über die notwendigen Sicherheitszertifikate verfügen und transparent in ihrer Kommunikation sind.

3. Sei vorsichtig mit zu guten Angeboten: Wie das alte Sprichwort sagt: Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das wahrscheinlich auch. Sei skeptisch gegenüber Angeboten, die unrealistisch hohe Renditen versprechen oder auf andere Weise „zu gut“ erscheinen.

4. Schütze deine Daten: Verwende starke, einzigartige Passwörter für alle deine Krypto-Konten und aktiviere, wo immer möglich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Sei auch vorsichtig, wem du Informationen über deine Investitionen gibst. Diskretion kann ein Schlüssel zur Sicherheit sein.

Abschließend gilt auch hier: Die Krypto-Welt bietet enorme Chancen, birgt aber auch Risiken. Mit der richtigen Vorbereitung, einer gesunden Portion Skepsis und kontinuierlicher Bildung kannst du diese Risiken minimieren und die Vorteile von Kryptowährungen voll ausschöpfen.

Fazit: Mit Wissen und Wachsamkeit sicher in der Krypto-Welt navigieren

Die Welt der Kryptowährungen ist faszinierend und bietet eine Fülle von Möglichkeiten für Investoren und Enthusiasten. Gleichzeitig ist sie, wie jeder aufstrebende Markt, ein Tummelplatz für Betrüger und Manipulatoren. Es ist unerlässlich, sich dieser Risiken bewusst zu sein und sich entsprechend zu wappnen. Das Wissen um die verschiedenen Betrugsmaschen und wie sie funktionieren, ist der erste und wichtigste Schritt, um sich davor zu schützen.

Doch Wissen allein reicht nicht aus. Es bedarf auch einer ständigen Wachsamkeit und Skepsis, insbesondere wenn Angebote zu gut klingen, um wahr zu sein. Die Krypto-Welt verändert sich rasant, und mit ihr auch die Methoden der Betrüger. Daher ist es wichtig, immer auf dem Laufenden zu bleiben, sich in vertrauenswürdigen Foren und Communities auszutauschen und stets einen kritischen Blick auf neue Investitionsmöglichkeiten zu werfen.

Es ist auch ratsam, sich an den Grundsatz zu halten, niemals mehr zu investieren, als man bereit ist zu verlieren. Dies minimiert nicht nur das finanzielle Risiko, sondern gibt auch die Freiheit, kluge und überlegte Entscheidungen zu treffen, ohne vom Gedanken an potenzielle Verluste getrieben zu werden.

Abschließend kann gesagt werden, dass die Krypto-Welt trotz ihrer Risiken ein unglaubliches Potenzial und zahlreiche Chancen bietet. Mit der richtigen Vorbereitung, Wissen und einer gesunden Portion Skepsis kannst du diese Chancen nutzen und gleichzeitig die Risiken minimieren. Es liegt in deiner Hand, sicher und informiert in dieser spannenden digitalen Ära zu agieren.

FAQ

Was sind die häufigsten Krypto-Betrugsmaschen?

Die häufigsten Betrugsmaschen in der Krypto-Welt sind Phishing-Angriffe, bei denen Betrüger versuchen, über gefälschte E-Mails oder Websites an persönliche Daten zu gelangen. Es gibt auch Ponzi- und Pyramidensysteme, die Investoren mit hohen Renditeversprechen locken. Fake Krypto-Börsen und Wallets, die echten Plattformen täuschend ähnlich sehen, zielen darauf ab, Kryptowährungen oder persönliche Daten zu stehlen. Pump-and-Dump-Schemata sind ebenfalls verbreitet, bei denen der Preis einer Kryptowährung künstlich erhöht wird, um nach dem Verkauf einen Preissturz zu verursachen.

Wie kann ich mich vor Krypto-Betrug schützen?

Der beste Schutz gegen Krypto-Betrug ist Bildung und ständige Wachsamkeit. Es ist wichtig, stets skeptisch zu sein, insbesondere wenn Angebote zu gut klingen. Vor dem Investieren in ein Krypto-Projekt sollte man gründlich recherchieren, Nutzerbewertungen lesen und sich in vertrauenswürdigen Foren und Communities informieren. Es ist auch ratsam, nur auf bekannten und vertrauenswürdigen Plattformen zu handeln und starke, einzigartige Passwörter sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung zu verwenden.

Was sollte ich tun, wenn ich denke, dass ich Opfer eines Krypto-Betrugs geworden bin?

Wenn du glaubst, Opfer eines Krypto-Betrugs geworden zu sein, solltest du sofort handeln. Zunächst solltest du alle Passwörter ändern und sicherstellen, dass keine weiteren unautorisierten Transaktionen stattfinden. Kontaktiere dann die Plattform oder den Dienst, über den du glaubst, betrogen worden zu sein. Es ist auch ratsam, den Vorfall bei den zuständigen Behörden zu melden. In vielen Ländern gibt es spezielle Abteilungen oder Organisationen, die sich mit Krypto-Betrug befassen.

Wie kann ich echte Krypto-Angebote von betrügerischen unterscheiden?

Es gibt einige klare Indikatoren, die dir helfen können, echte von betrügerischen Krypto-Angeboten zu unterscheiden. Dazu gehören transparente und gut durchdachte Whitepapers, ein sichtbares und erfahrenes Team hinter dem Projekt und klare Kommunikationskanäle. Betrügerische Angebote haben oft vage oder übertriebene Versprechen und fehlende oder gefälschte Informationen. Es ist auch wichtig, immer skeptisch zu sein und nicht impulsiv zu handeln. Investiere nicht aufgrund von Gerüchten oder plötzlichen Hypes und führe immer eigene Recherchen durch.

Was ist der Smart Contract?

Vereinfacht gesagt handelt es sich bei Smart Contracts um Programmcode, welcher dezentral (auf der Ethereum-Blockchain) ausgeführt wird. Jeder hat die Möglichkeit Programme dafür zu programmieren. Bei dem Prinzip handelt es sich allerdings noch um Zukunftsmusik, denn aktuell sind die Gebühren für vieles noch viel zu hoch.

Was kann man mit dem Smart Contract von Ethereum anfangen

Nutzen für Sammler (NFT)

Weil die Blockchain nicht manipulierbar ist, ist sie perfekt geeignet um Informationen zu speichern. Das kann man sich zunutze machen, indem man Dateien z.B. Bilder, Videos… in der Blockchain speichert. Man speichert diese Dateien dabei als sogenannte NFTs (Non fungible token), nicht austauschbare Token. Es können danach zwar immer noch alle Menschen eine Kopie davon besitzen, der Token beweist allerdings wem es wirklich gehört. Z.B. Können wir alle ein Bild oder eine Kopie von der Mona Lisa anfertigen, dass ändert allerdings nichts daran, wem dieses Gemälde gehört. Genauso ist es mit NFTs, man kann zwar Kopien von der Datei oder sogar dem NFT anfertigen, allerdings kann jeder sehr schnell mit ein wenig Recherche herausfinden, dass es sich dabei nicht um das Original handelt. Somit können NFTs zum Angeben, als auch zum Nachweisen des Besitzes genutzt werden.

Geld leihen ohne Sicherheit

Nein, es handelt sich um keinen Tippfehler und sie haben sich auch nicht verlesen, es sind Kredite möglich für welche keinerlei Sicherheit benötigt wird. Natürlich hat die Sache einen Haken, man muss das Geld in derselben Transaktion zurückzahlen. Bevor sie sich jetzt verwirrt an den Kopf fassen, ein Block besteht immer aus mehreren Transaktionen. Wenn bei diesen Krediten das geliehene plus Zinsen nicht in derselben Transaktion zurückgezahlt wird, wird die Transaktion rückgängig gemacht. Das mag zwar relativ nutzlos klingen, ist es aber nicht.

Jeder kann solche „Flash Loans“ nutzen um z.B. Preisunterschiede zwischen verschiedenen Börsenplatzen auszunutzen, Kredite auf eine andere Kryptowährung oder eine andere Plattform mit besseren Konditionen umschulden und vieles anderes. Wie bei NFTs ist dieser Bereich jedoch noch am Anfang. Das Protokoll Aave ist in diesem Bereich aktuell führend.

“Normaler“ Kreditmarkt auf der Blockchain

Auf der Blockchain gibt es bereits Kreditmärkte, Personen können ihre kompatiblen Währungen einzahlen und diese werden automatisch an andere Personen verliehen. Man kann also seine Kryptowährung verleihen und leicht höhere Zinsen erwirtschaften, oder man kann bestimmte Kryptowährungen hinterlegen und sich anschließend andere leihen.
Wichtig dabei ist, dass man sich immer weniger ausleihen kann als diese Kryptowährungen wert sind. Führend in diesem Bereich ist wieder das Aave Protokoll.

“Stablecoins“

Bei Stablecoins handelt es sich um Kryptowährungen, welche an Werte aus der echten Welt gekoppelt sind z.B. den US-Dollar oder Gold. Wenn solche Stablecoins völlig dezentral auf der Blockchain sind, erhöht dies das Vertrauen und kann Interessenskonflikte vermeiden, wie es diese z.B. bei der größten Stablecoin Tether (USDT) gibt.

Eines der Probleme von dezentralen Stablecoins ist allerdings die Kapitalineffizienz, vereinfacht gesagt passiert mit dem Geld nichts, es liegt nur herum und arbeitet nicht wie Geld im klassischen Finanzsystem. Daher muss es entweder zentraler sein, oder man muss die Ineffizienz hinnehmen.

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Ethereum ist ein Blockchain-System und verfügt über die eigene Kryptowährung Ether. Nach Bitcoin ist es die am zweithäufigsten verwendete und gehandelte Kryptowährung. Sie nimmt die Spitzenposition innerhalb der Altocins ein.

Ein Überblick über Ethereum

Ethereum ist analog zu anderen Kryptowährungen quelloffen und kann somit von jedem mit ausreichenden Fähigkeiten weiterverarbeitet und programmiert werden. So ist auch das grundsätzliche Etablieren einer neuen Konkurrenzwährung mit dem Grundgerüst des Quellcodes möglich.

Eigenschaften und Marktlage

Alle Kryptowährungen verfügen über eine relativ hohe, jedoch deutlich höhere als bei Aktien vorhandene Volatilität.
Hierdurch ergeben sich entsprechende Möglichkeiten zum günstigen Kauf, sofern der richtige Zeitpunkt getroffen wurde, bei einem ansonsten wachsenden Markt mit steigenden Kursen. Altcoins orientieren sich in der Regel stark am Index des Bitcoins, so auch beim Ethereum.

Federführend hatten die Entwickler des Ethereums die Konzeption eines Smart Contracts vorangetrieben. Ein Smart Contract dient der Vereinfachung eines Vertrages zwischen den Parteien, da es sich hierbei um ein Computerprotokoll handelt, welches eigenständig im Vorhinein definierte Prozesse, insbesondere solche, welche für Vereinbarungen mehrere Parteien erforderlich sind, durchführt. Der Grundgedanke dieser Smart Contracts besteht darin, dass keine vertrauenswürdigen Drittparteien zwischen den Vertragsparteien und vor allem den Auftragnehmern involviert werden müssen. Hierdurch senken sich die Transaktionskosten immens, ohne hierbei Einbüßen der Zuverlässigkeit zu erleiden.

Ethereum und die damit verbundene Währung Ether weisen eine sehr hohe Marktkapitalisierung auf. Dies bedeutet, dass der rechnerische Wert aller im Umlauf befindlichen Einheiten hoch ist und folglich der Wert jeder einzelnen ebenfalls hoch ist.

Derzeit wird die höchste Marktkapitalisierung durch Bitcoin erreicht, diese beläuft sich auf ca. 609 Milliarden US-Dollar, die zweitwertvollste Kryptowährung, gemessen an der Marktkapitalisierung ist Ethereum mit ca. 227 Milliarden US-Dollar.

Handel

Generell zu beachten ist jedoch, dass der Handel mit Kryptowährungen derzeit nicht durch staatliche Regulierungsbehörden wie beispielsweise der deutschen BaFin kontrolliert wird. Daher ist im Rahmen der Auswahl einer seriösen Handelsplattform und bei der Verwendung etwaiger Bots ein besonderes Augenmerk zu legen, damit hier das beste Angebot wahrgenommen wird. Legen Sie jetzt los.

Eine steuerliche Besonderheit ergibt sich beim Handel mit allen Kryptowährungen. So können diese nach derzeitigem Stand steuerfrei gewinnbringend verkauft werden, wenn die Währung nach über einem Jahr im eigenen Eigentum veräußert wird. Bei entsprechend steigenden Kursen kann ein Kursgewinn erzielt werden, ohne dass eine Kapitalertragssteuer erhoben wird, wie dies bei Aktien und anderen Wertpapieren der Fall ist.

Eine Besonderheit im Rahmen des Handels mit Kryptowährungen stellen die Bots dar. Hierbei handelt es sich um computergesteuerte virtuelle Handelsagenten, die anhand der programmierten Werte und Parameter die Marktlage rund um die Uhr beobachten und eigenständig Verkäufe und Käufe zum errechneten und voraussichtlich bestmöglichen Zeitpunkt durchführen.

Auch hier ist zu beachten, dass die angebotenen Bots in ihrer Seriosität und Treffsicherheit divergieren können. Denn auch diese Instrumente sind nicht reguliert.

Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin oder auch Dogecoin. Die Liste der Kryptowährungen der Vergangenheit und Gegenwart ist sehr lang. Während von den genannten Kryptowährungen wie Bitocin oder Ethereum gerade in den letzten Jahren enorme Sprünge gemacht haben und viel Aufmerksamkeit für die Kryptoszene geweckt haben, fragt man sich: Welche der großen Kryptowährungen haben denn eine Zukunft?

Welche großen Kryptowährungen haben eine Zukunft?

Das sind die Big Five

Laut onvista sind die fünf derzeit größten Kryptowährungen der Welt Bitcoin, Ethereum, Tether, Binance Coin und Cardano. Der Bitcoin weist dabei eine Marktkapitalisierung von 578 Milliarden US-Dollar auf. Das ist trotz der sinkenden Kurse in den letzten Wochen mehr als das vom ehemaligen Bitcoin Verfechter Elon Musk geführte Unternehmen Tesla. Dessen Firma weist eine Marktkapitalisierung von 525 Milliarden Dollar auf.

Worauf kommt es an?

Da niemand eine Glaskugel hat und daher nicht in die Zukunft schauen kann, sollte man auf wichtige Faktoren schauen, die in der Zukunft für die jeweiligen Kryptowährungen wichtig sein können.

Der ursprüngliche Ansatz des Bitcoins war und ist es, eine Währung zu schaffen, die dezentralisiert ist. Das bedeutet, dass es erstens nicht möglich ist, mehr Bitcoin zu erschaffen, um den Wert der Währung zu beeinflussen und der Bitcoin gegen Manipulation geschützt ist. In den letzten Wochen hatten allerdings die Tweets von Elon Musk und die Regulierung der chinesischen Regierung einen großen Einfluss auf den Kurs des Bitcoins.

Doch viele Investoren, wie zum Beispiel Cathie Wood sind für den Bitcoin in den nächsten Jahren bullisch und gehen davon aus, dass wir gerade erst am Anfang einer langen Reise stehen. Dafür spricht auch, dass immer mehr große Unternehmen Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren. Besuchen sie die offizielle Seite und erfahren Sie mehr.

Alternativen zu Bitcoin

Zum Bitcoin gesellen können sich zum Beispiel noch die Kryptowährung Cardano, die einen Mechanismus nutzt, der weniger energieintensiv als der des Bitcoins ist. Gerade für die Nachhaltigkeit und Energieverschwendung (die zum Mining gebraucht wird) stand der Bitcoin in der letzten Zeit in der Kritik. Cardano ist dabei sehr transparent, setzt auf positive globale Veränderungen und will die Sicherheit erhöhen. Diese Richtlinien werden in Zukunft sicherlich noch eine große Rolle für Investoren spielen.

Als dritte Währung für die Zukunft könnte sich Ethereum herauskristallisieren, die in Sachen Funktionalität (verarbeitet mehr Transaktionen als Bitcoin) und Anwenderfreundlichkeit der Smart Contracts laut einigen Investoren wie Mark Cuban den Bitcoin eines Tages in den Schatten stellen könnte.

Keiner kennt die Zukunft, das ist klar. Aber es ist sehr wichtig, sich mit den Kryptowährungen auseinanderzusetzen, da sie sicherlich früher oder später ein großer Teil unseres Lebens sein werden. Und zu diesem Leben zählen dann wohlmöglich auch Bitcoin, Ethereum und Cardano.

Ethereum ist eine programmierbare Open-Source-Blockchain, die am 30. Juli 2015 mit einer eigenen nativen Kryptowährung eingeführt wurde: Ether (ETH). Es ist eine dezentralisierte digitale Währung. Ähnlich wie Bitcoin wird Ether von keiner Organisation oder Regierung kontrolliert und kann verwendet werden, um Werte zu speichern, Zahlungen zu leisten und Sicherheiten bereitzustellen. Wenn Leute im Allgemeinen von Ethereum sprechen, meinen sie eigentlich Ether(ETH).

Was genau ist Ethereum

Warum wurde Ethereum erfunden?

Derzeit werden die meisten unserer digitalen Daten, einschließlich Finanzinformationen und persönlicher Identifikationsdaten wie Passwörter, auf Servern von Drittanbietern gespeichert. Diese gehören großen Konzernen und Unternehmen wie Google, Microsoft, Amazon und Facebook. Diese beispiellose Zentralisierung der Datenspeicherung verleiht Organisationen und Regierungen außergewöhnliche Macht über die Bürger.

Die Hauptziele sind, das Online-Banking durch eine dezentrale Währung wie Ether zu ersetzen, sowie Drittanbieter mit privaten Servern, die die Blockchain-Technologie verwenden. Es ist die Grundlage für ein neuartiges Internet, in dem alles integriert ist, von der Datenspeicherung über den Zahlungsverkehr bis hin zu Finanzsystemen und Serviceanwendungen. Derzeit bauen Tausende von Entwicklern digitale Assets und Anwendungen mit Ethereum.

Wie funktioniert Ethereum und was ist die Technologie dahinter?

Ethereum ist von der Bitcoin-Blockchain inspiriert, bietet Entwicklern jedoch zusätzliche Kapazitäten, um Vereinbarungen mit unterschiedlichen Eigentumskriterien, zusätzlichen Schritten, neuen Transaktionsformaten oder vielen staatlichen Transferverfahren zu erstellen. Es verwendet die Turing-komplette Programmiersprache, die es Entwicklern ermöglicht, Anwendungen zu erstellen, in denen Transaktionen auf der Blockchain bestimmte Ergebnisse diktieren und automatisieren können.

Ähnlich wie die Bitcoin-Blockchain ist es auch eine gemeinsame Datenbank, die einen vollständigen Transaktionsverlauf darstellt. Wobei jeder mit dem Netzwerk verbundene Knoten eine Kopie davon besitzt. Wenn eine Transaktion auf der Ethereum-Blockchain durchgeführt wird, folgt die Plattform dem Modell von Bankkonten. Sie erscheinen in einer Wallet und können problemlos auf eine andere übertragen werden.

Ist Ethereum echtes Geld?

Auf diese Frage gibt es keine absolute Antwort, er präsentiert sich als idealer Kandidat für dezentrale Finanzierungen. Individuell ist es viel mehr als eine alternative digitale Währung. Es zielt nicht nur darauf ab, herkömmliches Online-Banking und Zahlungs-Gateways von Drittanbietern zu ersetzen. Sondern strebt es auch eine Demokratisierung des Internets durch kollektives Eigentum an digitalen Diensten und Datenspeicherung an. Mit Ethereum kann ebenfalls gehandelt werden um das Geld eventuell zu vermehren. Dafür gibt es etwa eine Software namens News Spy.

Bietet Ethereum eine Anonymität?

Sie trotz aller Anonymitätsprotokolle dank des digitalen Fingerabdrucks, den Sie hinterlassen, immer noch verfolgt werden. Insbesondere weil es unmöglich ist, die auf der Blockchain geschriebenen Daten zu ändern oder zu ersetzen. Auch wenn Sie Ihren Namen oder andere persönliche Daten nicht preisgegeben haben, können Metadaten und andere Kontextinformationen zu Ihrer persönlichen Identität führen. Deshalb ist Bargeld auch heute noch das anonymste Zahlungsmittel.

Spricht man von digitalen Währungen, ist der „Bitcoin“ das erste, was einem in den Sinn schießt. Der Hype die letzten Jahre, hat dafür gesorgt, dass beinahe jeder den Namen „Bitcoin“ automatisch mit „Kryptowährung“ verbindet. Ist Bitcoin aber die einzige Kryptowährung oder gibt es bereits andere und was habe ich davon, Bitcoins zu besitzen?

Die unterschiedlichen Kryptowährungen neben Bitcoin

Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind digitale Vermögenswerte, welche handelbare Anteile beinhalten. Die erste und eben Markstärkste dieser digitalen Währung ist Bitcoin „₿“, welche von dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ im Oktober 2008 erfunden wurde. Aufgabe und Hauptziel dieser Revolution war ein dezentralisiertes System zu entwickeln, also Transaktionen unabhängig von zentralen Parteien wie Banken zu machen. Die meisten Kryptowährungen fungieren aber nicht nur als Zahlungsmittel, sondern haben auch einen eigene Funktion.

Wie werden Bitcoins „gedruckt“?

Obwohl es sich beim Bitcoin um eine Währung handelt, existiert tatsächlich kein physisches Exemplar eines Bitcoins. Es handelt sich hierbei ausschließlich um ein digitales Asset, welches dementsprechend auch nicht gedruckt wird. Anders als beim Euro gibt es in diesem Fall also keine Zentralbank, die Einfluss auf die Quantität der ausgestellten Bitcoins hat. Es kommen insgesamt 21.000.000 Bitcoin auf den Markt und es sind bereits 18.750.000 in Umlauf (Stand Juli 2021). Wie kommen aber die restlichen 2.250.000 Bitcoin ebenfalls auf den Markt? – Das passiert beim sogenannten „Bitcoin Mining“. Einfach erklärt handelt es sich hierbei um ein computerbasiertes Lösen kryptographischer Aufgaben bei dem dann der Bitcoin entsteht.

Gibt es weitere Kryptowährungen?

Tatsächlich gibt es heute über 10.888 gemeldete Kryptowährungen (Stand: Juli 2021). Bitcoin ist mit einer Marktkapitalisierung von 514.502.582.714 Euro und einem Wert von aktuell ungefähr 25.000 Euro – 30.000 Euro pro Bitcoin mit Abstand die größte. Zum Vergleich: Die zweitplatzierte Währung, Ethereum, hat eine Marktkapitalisierung von gerade ein mal 191.753.144.154 Euro und einen Wert von 1500 Euro – 1900 Euro pro Ethereum. Es gibt aber auch reichlich Währungen mit einem Wert von 0,00x Euro, wie beispielsweise „Shiba, „Bittorrent“, „Telcoin“ und „Dogecoin“. Um in Bitcoin zu investieren gibt es etwa die BitQt Software.

Haben alle Kryptowährungen eine Funktion?

Hinter vielen Projekten die eine handelbare Kryptowährung präsentieren, steckt ein hochkomplexes System. So handelt es sich beispielsweise beim „VeChain“ Coin um ein Konzept, welches die Zukunft des Fälschermarktes revolutionär stürzen könnte. Es handelt sich um eine „Blockchain“, welches jegliche Information zum beobachteten Objekt aufzeichnet, wie beispielsweise Herkunft, Herstellung, Zwischenverkauf, … usw. und mit diesen Informationen eine Transparente Sicht auf ein Produkt und dessen Echtheit garantiert. VeChain hat sich bereits Partnerschaften mit „BMW“, „Louis Vuitton“ und vielen weiteren Marken gesichert. Neben den Kryprowährungen mit Funktion und Konzept gibt es aber auch einige Coins, welche keinerlei Sinn oder Zweck haben und lediglich aufgrund von Bewerbungen von berühmten Personen bestand finden und sich auf den Markt halten.

Beide sind auf den Markt handelbar, doch einige werden zukünftig nicht bestehen. Welcher bleibt und welcher geht, zeigt uns die Zukunft.

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