Tags Posts tagged with "Ethereum"

Ethereum

Was ist der Smart Contract?

Vereinfacht gesagt handelt es sich bei Smart Contracts um Programmcode, welcher dezentral (auf der Ethereum-Blockchain) ausgeführt wird. Jeder hat die Möglichkeit Programme dafür zu programmieren. Bei dem Prinzip handelt es sich allerdings noch um Zukunftsmusik, denn aktuell sind die Gebühren für vieles noch viel zu hoch.

Was kann man mit dem Smart Contract von Ethereum anfangen

Nutzen für Sammler (NFT)

Weil die Blockchain nicht manipulierbar ist, ist sie perfekt geeignet um Informationen zu speichern. Das kann man sich zunutze machen, indem man Dateien z.B. Bilder, Videos… in der Blockchain speichert. Man speichert diese Dateien dabei als sogenannte NFTs (Non fungible token), nicht austauschbare Token. Es können danach zwar immer noch alle Menschen eine Kopie davon besitzen, der Token beweist allerdings wem es wirklich gehört. Z.B. Können wir alle ein Bild oder eine Kopie von der Mona Lisa anfertigen, dass ändert allerdings nichts daran, wem dieses Gemälde gehört. Genauso ist es mit NFTs, man kann zwar Kopien von der Datei oder sogar dem NFT anfertigen, allerdings kann jeder sehr schnell mit ein wenig Recherche herausfinden, dass es sich dabei nicht um das Original handelt. Somit können NFTs zum Angeben, als auch zum Nachweisen des Besitzes genutzt werden.

Geld leihen ohne Sicherheit

Nein, es handelt sich um keinen Tippfehler und sie haben sich auch nicht verlesen, es sind Kredite möglich für welche keinerlei Sicherheit benötigt wird. Natürlich hat die Sache einen Haken, man muss das Geld in derselben Transaktion zurückzahlen. Bevor sie sich jetzt verwirrt an den Kopf fassen, ein Block besteht immer aus mehreren Transaktionen. Wenn bei diesen Krediten das geliehene plus Zinsen nicht in derselben Transaktion zurückgezahlt wird, wird die Transaktion rückgängig gemacht. Das mag zwar relativ nutzlos klingen, ist es aber nicht.

Jeder kann solche „Flash Loans“ nutzen um z.B. Preisunterschiede zwischen verschiedenen Börsenplatzen auszunutzen, Kredite auf eine andere Kryptowährung oder eine andere Plattform mit besseren Konditionen umschulden und vieles anderes. Wie bei NFTs ist dieser Bereich jedoch noch am Anfang. Das Protokoll Aave ist in diesem Bereich aktuell führend.

“Normaler“ Kreditmarkt auf der Blockchain

Auf der Blockchain gibt es bereits Kreditmärkte, Personen können ihre kompatiblen Währungen einzahlen und diese werden automatisch an andere Personen verliehen. Man kann also seine Kryptowährung verleihen und leicht höhere Zinsen erwirtschaften, oder man kann bestimmte Kryptowährungen hinterlegen und sich anschließend andere leihen.
Wichtig dabei ist, dass man sich immer weniger ausleihen kann als diese Kryptowährungen wert sind. Führend in diesem Bereich ist wieder das Aave Protokoll.

“Stablecoins“

Bei Stablecoins handelt es sich um Kryptowährungen, welche an Werte aus der echten Welt gekoppelt sind z.B. den US-Dollar oder Gold. Wenn solche Stablecoins völlig dezentral auf der Blockchain sind, erhöht dies das Vertrauen und kann Interessenskonflikte vermeiden, wie es diese z.B. bei der größten Stablecoin Tether (USDT) gibt.

Eines der Probleme von dezentralen Stablecoins ist allerdings die Kapitalineffizienz, vereinfacht gesagt passiert mit dem Geld nichts, es liegt nur herum und arbeitet nicht wie Geld im klassischen Finanzsystem. Daher muss es entweder zentraler sein, oder man muss die Ineffizienz hinnehmen.

Legen Sie jetzt los und nutzen Sie die vielen Möglichkeiten der Kryptowährungen.

Ethereum ist ein Blockchain-System und verfügt über die eigene Kryptowährung Ether. Nach Bitcoin ist es die am zweithäufigsten verwendete und gehandelte Kryptowährung. Sie nimmt die Spitzenposition innerhalb der Altocins ein.

Ein Überblick über Ethereum

Ethereum ist analog zu anderen Kryptowährungen quelloffen und kann somit von jedem mit ausreichenden Fähigkeiten weiterverarbeitet und programmiert werden. So ist auch das grundsätzliche Etablieren einer neuen Konkurrenzwährung mit dem Grundgerüst des Quellcodes möglich.

Eigenschaften und Marktlage

Alle Kryptowährungen verfügen über eine relativ hohe, jedoch deutlich höhere als bei Aktien vorhandene Volatilität.
Hierdurch ergeben sich entsprechende Möglichkeiten zum günstigen Kauf, sofern der richtige Zeitpunkt getroffen wurde, bei einem ansonsten wachsenden Markt mit steigenden Kursen. Altcoins orientieren sich in der Regel stark am Index des Bitcoins, so auch beim Ethereum.

Federführend hatten die Entwickler des Ethereums die Konzeption eines Smart Contracts vorangetrieben. Ein Smart Contract dient der Vereinfachung eines Vertrages zwischen den Parteien, da es sich hierbei um ein Computerprotokoll handelt, welches eigenständig im Vorhinein definierte Prozesse, insbesondere solche, welche für Vereinbarungen mehrere Parteien erforderlich sind, durchführt. Der Grundgedanke dieser Smart Contracts besteht darin, dass keine vertrauenswürdigen Drittparteien zwischen den Vertragsparteien und vor allem den Auftragnehmern involviert werden müssen. Hierdurch senken sich die Transaktionskosten immens, ohne hierbei Einbüßen der Zuverlässigkeit zu erleiden.

Ethereum und die damit verbundene Währung Ether weisen eine sehr hohe Marktkapitalisierung auf. Dies bedeutet, dass der rechnerische Wert aller im Umlauf befindlichen Einheiten hoch ist und folglich der Wert jeder einzelnen ebenfalls hoch ist.

Derzeit wird die höchste Marktkapitalisierung durch Bitcoin erreicht, diese beläuft sich auf ca. 609 Milliarden US-Dollar, die zweitwertvollste Kryptowährung, gemessen an der Marktkapitalisierung ist Ethereum mit ca. 227 Milliarden US-Dollar.

Handel

Generell zu beachten ist jedoch, dass der Handel mit Kryptowährungen derzeit nicht durch staatliche Regulierungsbehörden wie beispielsweise der deutschen BaFin kontrolliert wird. Daher ist im Rahmen der Auswahl einer seriösen Handelsplattform und bei der Verwendung etwaiger Bots ein besonderes Augenmerk zu legen, damit hier das beste Angebot wahrgenommen wird. Legen Sie jetzt los.

Eine steuerliche Besonderheit ergibt sich beim Handel mit allen Kryptowährungen. So können diese nach derzeitigem Stand steuerfrei gewinnbringend verkauft werden, wenn die Währung nach über einem Jahr im eigenen Eigentum veräußert wird. Bei entsprechend steigenden Kursen kann ein Kursgewinn erzielt werden, ohne dass eine Kapitalertragssteuer erhoben wird, wie dies bei Aktien und anderen Wertpapieren der Fall ist.

Eine Besonderheit im Rahmen des Handels mit Kryptowährungen stellen die Bots dar. Hierbei handelt es sich um computergesteuerte virtuelle Handelsagenten, die anhand der programmierten Werte und Parameter die Marktlage rund um die Uhr beobachten und eigenständig Verkäufe und Käufe zum errechneten und voraussichtlich bestmöglichen Zeitpunkt durchführen.

Auch hier ist zu beachten, dass die angebotenen Bots in ihrer Seriosität und Treffsicherheit divergieren können. Denn auch diese Instrumente sind nicht reguliert.

Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin oder auch Dogecoin. Die Liste der Kryptowährungen der Vergangenheit und Gegenwart ist sehr lang. Während von den genannten Kryptowährungen wie Bitocin oder Ethereum gerade in den letzten Jahren enorme Sprünge gemacht haben und viel Aufmerksamkeit für die Kryptoszene geweckt haben, fragt man sich: Welche der großen Kryptowährungen haben denn eine Zukunft?

Welche großen Kryptowährungen haben eine Zukunft?

Das sind die Big Five

Laut onvista sind die fünf derzeit größten Kryptowährungen der Welt Bitcoin, Ethereum, Tether, Binance Coin und Cardano. Der Bitcoin weist dabei eine Marktkapitalisierung von 578 Milliarden US-Dollar auf. Das ist trotz der sinkenden Kurse in den letzten Wochen mehr als das vom ehemaligen Bitcoin Verfechter Elon Musk geführte Unternehmen Tesla. Dessen Firma weist eine Marktkapitalisierung von 525 Milliarden Dollar auf.

Worauf kommt es an?

Da niemand eine Glaskugel hat und daher nicht in die Zukunft schauen kann, sollte man auf wichtige Faktoren schauen, die in der Zukunft für die jeweiligen Kryptowährungen wichtig sein können.

Der ursprüngliche Ansatz des Bitcoins war und ist es, eine Währung zu schaffen, die dezentralisiert ist. Das bedeutet, dass es erstens nicht möglich ist, mehr Bitcoin zu erschaffen, um den Wert der Währung zu beeinflussen und der Bitcoin gegen Manipulation geschützt ist. In den letzten Wochen hatten allerdings die Tweets von Elon Musk und die Regulierung der chinesischen Regierung einen großen Einfluss auf den Kurs des Bitcoins.

Doch viele Investoren, wie zum Beispiel Cathie Wood sind für den Bitcoin in den nächsten Jahren bullisch und gehen davon aus, dass wir gerade erst am Anfang einer langen Reise stehen. Dafür spricht auch, dass immer mehr große Unternehmen Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren. Besuchen sie die offizielle Seite und erfahren Sie mehr.

Alternativen zu Bitcoin

Zum Bitcoin gesellen können sich zum Beispiel noch die Kryptowährung Cardano, die einen Mechanismus nutzt, der weniger energieintensiv als der des Bitcoins ist. Gerade für die Nachhaltigkeit und Energieverschwendung (die zum Mining gebraucht wird) stand der Bitcoin in der letzten Zeit in der Kritik. Cardano ist dabei sehr transparent, setzt auf positive globale Veränderungen und will die Sicherheit erhöhen. Diese Richtlinien werden in Zukunft sicherlich noch eine große Rolle für Investoren spielen.

Als dritte Währung für die Zukunft könnte sich Ethereum herauskristallisieren, die in Sachen Funktionalität (verarbeitet mehr Transaktionen als Bitcoin) und Anwenderfreundlichkeit der Smart Contracts laut einigen Investoren wie Mark Cuban den Bitcoin eines Tages in den Schatten stellen könnte.

Keiner kennt die Zukunft, das ist klar. Aber es ist sehr wichtig, sich mit den Kryptowährungen auseinanderzusetzen, da sie sicherlich früher oder später ein großer Teil unseres Lebens sein werden. Und zu diesem Leben zählen dann wohlmöglich auch Bitcoin, Ethereum und Cardano.

Ethereum ist eine programmierbare Open-Source-Blockchain, die am 30. Juli 2015 mit einer eigenen nativen Kryptowährung eingeführt wurde: Ether (ETH). Es ist eine dezentralisierte digitale Währung. Ähnlich wie Bitcoin wird Ether von keiner Organisation oder Regierung kontrolliert und kann verwendet werden, um Werte zu speichern, Zahlungen zu leisten und Sicherheiten bereitzustellen. Wenn Leute im Allgemeinen von Ethereum sprechen, meinen sie eigentlich Ether(ETH).

Was genau ist Ethereum

Warum wurde Ethereum erfunden?

Derzeit werden die meisten unserer digitalen Daten, einschließlich Finanzinformationen und persönlicher Identifikationsdaten wie Passwörter, auf Servern von Drittanbietern gespeichert. Diese gehören großen Konzernen und Unternehmen wie Google, Microsoft, Amazon und Facebook. Diese beispiellose Zentralisierung der Datenspeicherung verleiht Organisationen und Regierungen außergewöhnliche Macht über die Bürger.

Die Hauptziele sind, das Online-Banking durch eine dezentrale Währung wie Ether zu ersetzen, sowie Drittanbieter mit privaten Servern, die die Blockchain-Technologie verwenden. Es ist die Grundlage für ein neuartiges Internet, in dem alles integriert ist, von der Datenspeicherung über den Zahlungsverkehr bis hin zu Finanzsystemen und Serviceanwendungen. Derzeit bauen Tausende von Entwicklern digitale Assets und Anwendungen mit Ethereum.

Wie funktioniert Ethereum und was ist die Technologie dahinter?

Ethereum ist von der Bitcoin-Blockchain inspiriert, bietet Entwicklern jedoch zusätzliche Kapazitäten, um Vereinbarungen mit unterschiedlichen Eigentumskriterien, zusätzlichen Schritten, neuen Transaktionsformaten oder vielen staatlichen Transferverfahren zu erstellen. Es verwendet die Turing-komplette Programmiersprache, die es Entwicklern ermöglicht, Anwendungen zu erstellen, in denen Transaktionen auf der Blockchain bestimmte Ergebnisse diktieren und automatisieren können.

Ähnlich wie die Bitcoin-Blockchain ist es auch eine gemeinsame Datenbank, die einen vollständigen Transaktionsverlauf darstellt. Wobei jeder mit dem Netzwerk verbundene Knoten eine Kopie davon besitzt. Wenn eine Transaktion auf der Ethereum-Blockchain durchgeführt wird, folgt die Plattform dem Modell von Bankkonten. Sie erscheinen in einer Wallet und können problemlos auf eine andere übertragen werden.

Ist Ethereum echtes Geld?

Auf diese Frage gibt es keine absolute Antwort, er präsentiert sich als idealer Kandidat für dezentrale Finanzierungen. Individuell ist es viel mehr als eine alternative digitale Währung. Es zielt nicht nur darauf ab, herkömmliches Online-Banking und Zahlungs-Gateways von Drittanbietern zu ersetzen. Sondern strebt es auch eine Demokratisierung des Internets durch kollektives Eigentum an digitalen Diensten und Datenspeicherung an. Mit Ethereum kann ebenfalls gehandelt werden um das Geld eventuell zu vermehren. Dafür gibt es etwa eine Software namens News Spy.

Bietet Ethereum eine Anonymität?

Sie trotz aller Anonymitätsprotokolle dank des digitalen Fingerabdrucks, den Sie hinterlassen, immer noch verfolgt werden. Insbesondere weil es unmöglich ist, die auf der Blockchain geschriebenen Daten zu ändern oder zu ersetzen. Auch wenn Sie Ihren Namen oder andere persönliche Daten nicht preisgegeben haben, können Metadaten und andere Kontextinformationen zu Ihrer persönlichen Identität führen. Deshalb ist Bargeld auch heute noch das anonymste Zahlungsmittel.

Spricht man von digitalen Währungen, ist der „Bitcoin“ das erste, was einem in den Sinn schießt. Der Hype die letzten Jahre, hat dafür gesorgt, dass beinahe jeder den Namen „Bitcoin“ automatisch mit „Kryptowährung“ verbindet. Ist Bitcoin aber die einzige Kryptowährung oder gibt es bereits andere und was habe ich davon, Bitcoins zu besitzen?

Die unterschiedlichen Kryptowährungen neben Bitcoin

Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind digitale Vermögenswerte, welche handelbare Anteile beinhalten. Die erste und eben Markstärkste dieser digitalen Währung ist Bitcoin „₿“, welche von dem Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ im Oktober 2008 erfunden wurde. Aufgabe und Hauptziel dieser Revolution war ein dezentralisiertes System zu entwickeln, also Transaktionen unabhängig von zentralen Parteien wie Banken zu machen. Die meisten Kryptowährungen fungieren aber nicht nur als Zahlungsmittel, sondern haben auch einen eigene Funktion.

Wie werden Bitcoins „gedruckt“?

Obwohl es sich beim Bitcoin um eine Währung handelt, existiert tatsächlich kein physisches Exemplar eines Bitcoins. Es handelt sich hierbei ausschließlich um ein digitales Asset, welches dementsprechend auch nicht gedruckt wird. Anders als beim Euro gibt es in diesem Fall also keine Zentralbank, die Einfluss auf die Quantität der ausgestellten Bitcoins hat. Es kommen insgesamt 21.000.000 Bitcoin auf den Markt und es sind bereits 18.750.000 in Umlauf (Stand Juli 2021). Wie kommen aber die restlichen 2.250.000 Bitcoin ebenfalls auf den Markt? – Das passiert beim sogenannten „Bitcoin Mining“. Einfach erklärt handelt es sich hierbei um ein computerbasiertes Lösen kryptographischer Aufgaben bei dem dann der Bitcoin entsteht.

Gibt es weitere Kryptowährungen?

Tatsächlich gibt es heute über 10.888 gemeldete Kryptowährungen (Stand: Juli 2021). Bitcoin ist mit einer Marktkapitalisierung von 514.502.582.714 Euro und einem Wert von aktuell ungefähr 25.000 Euro – 30.000 Euro pro Bitcoin mit Abstand die größte. Zum Vergleich: Die zweitplatzierte Währung, Ethereum, hat eine Marktkapitalisierung von gerade ein mal 191.753.144.154 Euro und einen Wert von 1500 Euro – 1900 Euro pro Ethereum. Es gibt aber auch reichlich Währungen mit einem Wert von 0,00x Euro, wie beispielsweise „Shiba, „Bittorrent“, „Telcoin“ und „Dogecoin“. Um in Bitcoin zu investieren gibt es etwa die BitQt Software.

Haben alle Kryptowährungen eine Funktion?

Hinter vielen Projekten die eine handelbare Kryptowährung präsentieren, steckt ein hochkomplexes System. So handelt es sich beispielsweise beim „VeChain“ Coin um ein Konzept, welches die Zukunft des Fälschermarktes revolutionär stürzen könnte. Es handelt sich um eine „Blockchain“, welches jegliche Information zum beobachteten Objekt aufzeichnet, wie beispielsweise Herkunft, Herstellung, Zwischenverkauf, … usw. und mit diesen Informationen eine Transparente Sicht auf ein Produkt und dessen Echtheit garantiert. VeChain hat sich bereits Partnerschaften mit „BMW“, „Louis Vuitton“ und vielen weiteren Marken gesichert. Neben den Kryprowährungen mit Funktion und Konzept gibt es aber auch einige Coins, welche keinerlei Sinn oder Zweck haben und lediglich aufgrund von Bewerbungen von berühmten Personen bestand finden und sich auf den Markt halten.

Beide sind auf den Markt handelbar, doch einige werden zukünftig nicht bestehen. Welcher bleibt und welcher geht, zeigt uns die Zukunft.

Die neuesten Artikel

Die beliebtesten Artikel