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Inneneinrichtung

Das Zuhause ist der Ort, an dem wir uns wohlfühlen. Zu einem behaglichen Ambiente gehören jedoch nicht nur eine wohnliche Einrichtung und stylische Design-Elemente, sondern auch ein effizientes Beleuchtungskonzept. Licht schafft Atmosphäre. Je nach Helligkeit oder Lichtfarbe kann die Beleuchtung allerdings eine völlig andere Wirkung entfalten. 

Beleuchtungskonzept für den Innen- und Außenbereich - was ist wichtig?

Mit Lichtquellen für behagliche Atmosphäre sorgen

Im Wohnbereich sorgt eine indirekte Beleuchtung für ein weiches Wohlfühllicht. Ob im Homeoffice konzentriert gearbeitet werden kann, ist vor allem eine Frage der Lichtverhältnisse. Am Arbeitsplatz wird helles, fokussiertes Licht benötigt. Die Wohnraumbeleuchtung kann mit natürlichen und künstlichen Lichtquellen erfolgen. Während früher einzelne Lampen im Raum platziert wurden, damit für Helligkeit gesorgt ist, wird mittlerweile energieeffiziente LED-Technologie eingesetzt, um eine gezielte Lichtverteilung zu ermöglichen. LEDs sind für ihren geringen Stromverbrauch und ihre lange Lebensdauer bekannt. Sie benötigen keine Wartung und können zudem umweltschonend recycelt werden. Dadurch kann der Energieverbrauch reduziert werden, ohne dass auf die notwendige Beleuchtungsqualität verzichtet werden muss. Damit eine Lampe fachgerecht angeschlossen werden kann, wird die passende Fassung benötigt. Außerdem besitzt jede Leuchte einen Sockel, mit dem das Leuchtmittel in die Fassung der Lampe geschraubt oder gesteckt wird. Abhängig von der Fassung sind unterschiedliche Sockel notwendig. Klassische Glühlampen verfügen über ein Schraubgewinde, das mit einer Kennzahl, die auf die Größe des Gewindes verweist, versehen ist. Die Zahl auf der Gewindekennung beschreibt den Außendurchmesser in Millimetern. Somit hat beispielsweise eine E27-Lampe einen Gewindedurchmesser von 27 Millimeter und benötigt eine E27 Fassung. Bei der E27 Fassung handelt es sich um ein genormtes Lampenmaß, das europaweit gilt. Durch ihren 27-Millimeter-Durchmesser unterscheidet sich die E27 Fassung von der ebenfalls gängigen, aber deutlich kleineren E14 Fassung. Ein effizientes Lichtkonzept sollte direkte und indirekte Beleuchtungsquellen beinhalten. Verglichen mit anderen Leuchtmitteln besitzen LED-Lampen eine höhere Energieeffizienz. Aufgrund ihrer robusten, kompakten Bauweise sollen LED-Leuchtmittel unempfindlich gegenüber Stößen, Schlägen und Erschütterungen sein. Daher werden LED-Lampen auch zur Kinderzimmerbeleuchtung eingesetzt, zudem moderne LED-Lampen nicht so heiß werden wie die früher verwendeten Glühbirnen und andere Leuchtmittel. 

Die verschiedenen Funktionen der Gartenbeleuchtung

Zukunftsträchtige Technologien sollen das Leben verändern und den Alltag erleichtern. Das Potenzial für die weitere Entwicklung ist auch bei der LED-Beleuchtung noch nicht ausgeschöpft. Heutzutage werden LED-Lichtquellen sowohl zur Innenbeleuchtung von Wohnräumen als auch in der Außenbeleuchtung auf der Terrasse und im Gartenbereich eingesetzt. Mit geschickt platzierter Terrassenbeleuchtung kann für die notwendige Sicherheit im Außenbereich gesorgt werden, während durch die Farbspiele gleichzeitig eine romantische Atmosphäre entsteht. Die richtige Ausleuchtung der Terrasse ist wichtig, damit niemand während der Gartenparty im Dunkeln sitzt. Außerdem geht es darum, Unfälle durch Stolpern auf den Gartenwegen zu vermeiden. Zur Ausleuchtung potenzieller Stolperfallen sind helle Lampen mit möglichst hoher Lichtausbeute sinnvoll. Die Beleuchtung spielt bei der Gestaltung des Außenbereichs eine große Rolle. Neben dem Sicherheitsfaktor hat die Gartenbeleuchtung auch eine optische Funktion, indem sie Pflanzen ins richtige Licht rückt, wenn beispielsweise eine Hecke, Sträucher oder ein schönes Blumenbeet beleuchtet werden. Auch am Gartenteich oder rund um den Swimmingpool sollte sich Lichtquellen befinden. Wege und Einfahrten können durch Gehwegleuchten erhellt werden, damit auch in der Dunkelheit die Distanz zwischen Garage und Hauseingang sicher zurückgelegt werden kann.

Holztische sorgen für ein modernes Ambiente und überzeugen durch ihre positiven Eigenschaften. Holz ist nicht nur wohngesund, sondern auch ästhetisch ansprechend. Durch seine einzigartige Maserung und Haptik ist das natürliche Material nicht mehr aus der Inneneinrichtung wegzudenken. Holztische für das Wohnzimmer gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Um die Lebensdauer und Qualität von Massivholztischen zu erhalten, gilt es, einige wichtige Aspekte bei der Pflege zu beachten.

Die Qualität von Holztischen im Wohnzimmer erhalten

Pflege von Holztischen

Es gibt zahlreiche verschiedene Beschichtungen für Holztische. Diese verleihen dem Holz Widerstandsfähigkeit und schützen es vor UV-Strahlen, Feuchtigkeit und mechanischen Beschädigungen. Dazu gehören etwa Holzwachs, Holzöl sowie die Lasur. Zu den beliebtesten Oberflächenbehandlungen für Holztische zählen Holzöle. Diese können ohne großen Aufwand bei Bedarf selbst aufgefrischt und erneuert werden. Dadurch kann man seinen Holztisch im Alltag pflegen und für ein hochwertiges Erscheinungsbild sorgen.

Möchte man einen Holztisch ölen, so sollte man bei der Pflege ein paar Dinge beachten. Bei der alltäglichen Reinigung gilt es, auf kratzende Tücher und viel Wasser zu verzichten. Stattdessen kann Staub und Schmutz mit einem weichen und trockenen Tuch aufgenommen werden. Für die feuchte Reinigung sind spezielle, milde Reinigungsmittel erhältlich. Auf aggressive Reinigungsmittel sollte man verzichten. Diese dringen in die Poren von geölten Holztischen ein und können diese dauerhaft beschädigen. Möchte man Fettflecken aus Holz entfernen, so sind hierfür spezielle Reiniger im Handel erhältlich, die die Holzoberfläche nicht angreifen und Flecken zuverlässig entfernen.

Verschmutzungen zeitnah beseitigen

Holztische sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Ob Esszimmertisch oder als Beistell- sowie eine Couchtisch Variante, die Modelle sind vielfältig und beliebt. Auf den Oberflächen werden Gläser, Teller und andere Gegenstände abgelegt. Das führt häufig jedoch dazu, dass es zu Verschmutzungen und Fleckenbildung kommt. Verschüttete Flüssigkeiten sollten sofort mit einem weichen Tuch aufgenommen werden. Bei geölten Holzoberflächen kann die Feuchtigkeit in die Poren des Materials eindringen und zum Aufquellen führen. Fettflecken aus Holz entfernen, ist nicht schwer. Hat man passende Sprays oder Reinigungsmittel parat, so sprüht man diese auf und kann den Fleck anschließend restlos entfernen. Entscheidet man sich dafür, seinen Holztisch ölen, so sollte man jegliche Verschmutzungen zeitnah beseitigen und vorsorglich verschiedene Mittel zur Fettfleckenentfernung griffbereit haben. So kann man zuverlässig Wasser-, Farb- und Fettflecken aus Holz entfernen.

So kann man die Ölbeschichtung ganz einfach auffrischen

Mit dem Holztisch Ölen verleiht man seinem Holztisch nicht so viel Widerstandskraft, wie etwa mit einer Versiegelung. Bei Bedarf kann man den Holztisch jedoch ohne großen Aufwand mit einer neuen Ölschicht aufbereiten und Kratzer sowie Dellen ausbessern. Spätestens nach sechs Monaten sollte man den Holztisch ölen und die Oberfläche erneuern. Dellen und Kratzer können mit einer farblich passenden Holzmasse ausgefüllt werden. Der Bereich muss anschließend aushärten. Für ein ebenmäßiges Ergebnis kann man die betroffenen Stellen mit einer feinen Körnung abschleifen. Schmutz und Staub wird nun entfernt. Holzöl sollte grundsätzlich nur auf einer sauberen und trockenen Oberfläche aufgetragen werden. Für das Auftragen und Verteilen des Öls eignet sich ein weiches Tuch. Mikrofasertücher sind für diesen Zweck nicht geeignet, da sie kratzende Partikel enthalten und die Oberfläche beschädigen können. Vor dem Auftragen der Ölschicht sollte man Fettflecken aus Holz entfernen. Das gilt auch für alle anderen Arten von Verschmutzungen. Es können mehrere Schichten des Öls auf den Holztisch aufgetragen werden. Das erhöht die Widerstandsfähigkeit des Materials und sorgt für eine ebenmäßige und hochwertige Optik. Bei der Wahl des Holzöls ist es wichtig, großen Wert auf die Qualität des Produkts zu legen. Die Herstellerangaben geben einen zuverlässigen Hinweis über notwendige Trockenzeiten und Vorgehensweisen beim Verarbeiten des Holzschutzmittels.

Holz erfreut sich großer Beliebtheit. Die Auswahl an Holztischen für das Wohnzimmer ist groß. Mit Massivholztischen im Wohnbereich sorgt man für ein einladendes sowie einzigartiges Ambiente. Für die Oberflächenbehandlung wird häufig Holzöl genutzt. Dieses kann bei Bedarf erneuert werden und ermöglicht es, das hochwertige und charmante Aussehen von Holztischen zu erhalten und die Lebensdauer zu erhöhen. Massivholzmöbel sind nicht nur pflegeleicht, sondern unterstützen auch einen nachhaltigen Lebensstil.

Pflanzen bringen Leben und Beruhigung in das Haus oder in die Wohnung. Viele von uns kaufen Pflanzen, wissen aber nicht so recht, wie diese am besten zum Einsatz kommen können. Manchmal stehen Pflanzen und Blumen etwas verloren in der Wohnung herum. Der richtige Platz mag sich nicht finden lassen. Werden Pflanzen richtig eingesetzt, können sie in den eigenen vier Wänden ein dekoratives Element werden.

Mit Zimmerpflanzen die Inneneinrichtung aufpeppen

Was sollte bei Pflanzen beachtet werden?

Das Einrichten mit und für Pflanzen ist eigentlich nicht schwer. Man muss nur wissen wie. Und da gibt es den einen oder anderen Trick. Wer sich für Pflanzen in den eigenen vier Wänden entscheidet, muss nicht auf den Dschungel setzen, bei dem ein Blumentopf an den nächsten gereiht wird. Manchmal ist auch bei Pflanzen weniger mehr. Neben dem Standort sollten die Eigenschaften der Pflanzen im Blick behalten werden. Japanischer Ahorn bedarf anderer Pflege als die Passionsblume.

Pflanzen sollten im Rudel einziehen

Natürlich kann auch eine einzelne Pflanze zu einem Hingucker werden. Es sollte allerdings bedacht werden, dass menschliche Augen gerne wandern. Und wenn mehrere Pflanzen im Haus oder der Wohnung zu finden sind, dann beruhigen sich die Augen. Sie wandern quasi von einem Grün zum nächsten.

Mehrere Pflanzen sollten im Raum verteilt werden. Der Standort kann sowohl auf dem Boden als auch auf Kommoden und auf Fensterbänken gewählt werden. Es sollte eine ungerade Zahl bei den Pflanzen gewählt werden. Unser Gehirn empfindet ungerade Zahlen angenehmer als eine paarweise symmetrische Aufstellung von Topfpflanzen.

Grün sollte sich in vielen Facetten widerspiegeln

Die Farbe Grün steht für Beruhigung und Ruhe. Mit den Pflanzen kann das dieses Wohlbefinden im Wohndesign geschickt aufgegriffen werden. Das Blattgrün kann sich auch in den dekorativen Elementen oder in der Einrichtung wiederfinden. So können gezielt Akzente in Form von Wandfarbe, Teppichen und Polster gesetzt werden.

Die Pflanzen können im Raum so platziert werden, dass die Blätter die dekorativen Elemente zart umspielen. Blätter und Ranken haben den großen Vorteil, dass sie spielerisch zum Einsatz gebracht werden können. So können die Blätter und Ranken der Zimmerpflanzen die Bilder, Vasen und Lampen des Raumes umschmeicheln.

Wiederholung ist angesagt

Pflanzen bringen mit sich, dass sie nicht nur mit grünen Blättern, sondern auch mit einer Blütenpracht verzaubern können. Pinke Blüten, fliederfarbene Blumen können in der Dekoration wieder aufgegriffen werden. Es muss eben nicht immer das Blattgrün sein, das zu einem Blickfang in den eigenen vier Wänden wird. Wie wäre es mit einem zarten Blumenstock, der das Bild an der Wand erweitert? So können spielerische Akzente und wahre Eyecatcher mit wenig Aufwand erzielt werden.

Mit floralen Mustern mixen

Florale Muster stehen wieder hoch im Kurs. In zarter Ausführung sind diese Muster derzeit in Gardinen, auf Polster und in Teppichen zu finden. Kein Wunder, dass immer mehr Innenraumdesigner auf den Mix von Pflanzen und Mustern setzen. Florale Muster lassen sich wunderbar mit Zimmerpflanzen kombinieren. So können die Akzente des Musters hervorgehoben und in Szene gesetzt werden.

Die Zimmerpflanzen können das organische Gleichgewicht zum anorganischen dekorativen Elements werden. So bildet sich im Raum eine harmonische Gestaltung aus, die die Blicke auf sich ziehen wird.

Verbindungen schaffen

Pflanzen stehen häufig verloren im Raum. Sie wirken, als wären sie zufällig in diesen Raum geraten, und niemand weiß so recht, was mit ihnen passieren soll. Das ist ein großer dekorativer Fehler, denn Pflanzen eignen sich wunderbar für mehr. Schon bei der Wandgestaltung kann auf die Zimmerpflanzen eingegangen werden. Tapeten können mit geometrischen Mustern angebracht werden, die an die Stiele von Pflanzen erinnern. Wenn vor diesen Tapeten eine Pflanze platziert wird, kann eine wunderbare Brücke zwischen Formen und Farben geschaffen werden.

Fazit

Pflanzen haben auf Menschen eine großartige Wirkung. Sie bringen nicht nur Leben und Ruhe in den Wohnraum. Pflanzen eigenen sich wunderbar, um Räume in Wohnung und Häusern aufzufrischen. Pflanzen können mit floralen Mustern kombiniert werden, sie können auch als Eyecatcher dienen. Wer Zimmerpflanzen bewusst in Szene setzt, kann für atemberaubende Momente in den eigenen vier Wänden sorgen. Hier lautet die Devise: Gewusst wie.

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