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Reisen

Für viele Unternehmer stellt sich seit dem Beginn der Corona-Epidemie in Europa die Existenzfrage. Man hat auf vielerlei Gebieten mit den umfassenden Einschränkungen zu tun, die alle Bürger treffen, aber besonders hart die Unternehmer, die durch die Sperren jeglichen Kundenverkehr verloren. Während in Deutschland die Selbständigen verzweifelt auf wirksame Hilfen warten, pulsiert in Dubai das Leben. Hier wurde bewusst auf Einschränkungen der Geschäfte und Firmen verzichtet. Es sind in dem beliebten Einwanderungsland kulturelle und wirtschaftliche Abläufe wie gewohnt im Gange. Nach Dubai auswandern lohnt also doppelt. Denn das Land kann nicht nur mit einer florierenden Wirtschaft locken, es hat die Steuervorteile für jeden Unternehmer und Gründer, die für unzählige Zuwanderung gesunder Firmen und für Firmengründungen sorgen. In Dubai gibt es keine Versteuerung von Einnahmen persönlicher oder betrieblicher Art. Was man verdient, fließt ohne Abzüge in die eigene Tasche.

Nach Dubai auswandern

Dubai als Steuerparadies für Privatleute und Unternehmen

Ohne die lästigen Steuerabgaben kann Dubai mit einer üppigen Wirtschaft die Aufmerksamkeit vieler Auswanderer bekommen. Hier lohnt sich die Firmengründung, denn man bekommt sofort auch die Aufenthaltsgenehmigung, wenn man sich unbürokratisch in das Handelsregister eintragen lässt. Die Gründung einer Firma wird einfach durch die Anmeldung über das Internet im Handelsregister verwirklicht. Man hat keine Hürden zu nehmen und muss auch keine Türklinken putzen in den Ämtern. Familienmitglieder bekommen die Aufenthaltsgenehmigung ebenso einfach durch den Familiennachzug, der diese Angelegenheit regelt. Die Firmengründung in Dubai eröffnet wieder ein ganz neues Leben. Man kann ohne Steuerzahlungen seinem Betrieb nachgehen und Gewinne erwirtschaften und man hat ein freies Leben in dem international beliebten Land. Hier herrscht ein pulsierendes öffentliches Leben mit den zahlreichen internationalen Verbindungen, die innovative Ideen fördern.

Lebenshaltungskosten 15 % unter vergleichbaren Bedingungen wie in Deutschland

Wer sich in Dubai niederlässt, kann sich auf sehr günstige Spritpreise und sehr niedrige Lebenshaltungskosten freuen. Man gibt den Unterschied zu vergleichbaren Verhältnissen in Deutschland mit einem Kostenunterschied von 15 Prozent an. Familien finden in dem Land auch sehr viele internationale Schulen für ihre Kinder und Ärzte aus Deutschland, die in jedem Fachgebiet tätig sind. Die Versorgung ist durch eine ausgezeichnete Infrastruktur gewährleistet, die selbst mit dem ansteigenden Touristenstrom zuverlässig arbeitet. Nach Dubai auswandern ist deshalb für Familien so attraktiv, weil es nicht nur die wirtschaftliche Situation verbessert, sondern auch die Zukunftschancen der Kinder in einem extremen Maß steigert. Die internationalen Verbindungen, die man schon in der Schule in Dubai knüpft, können sich auf die Karriere vorteilhaft auswirken. Die Qualität der Bildung wird durch die mehrsprachige Erziehung zu einem Sprungbrett in die Managementetagen.

Für Unternehmer, Gründer und unabhängig arbeitende Personen interessant

Das Auswandern und die Firmengründung in Dubai sind besonders für Unternehmer, Gründer und für selbständig und unabhängig arbeitende Personen interessant. Wer sich in Dubai einen Job suchen muss, hat eine sehr große Konkurrenz aus vielen Staaten zu beachten. Man sollte sich zuerst einen Arbeitsplatz suchen bevor man die Entscheidung der Auswanderung als Arbeitnehmer trifft.

Wer Unterlagen über Ausbildung und Perspektiven übersetzen lassen will, kann sich im Übersetzungsbüro Perfekt seine beglaubigten Unterlagen für die Bewerbung in Dubai verfassen lassen.

Traumhafte Kreuzfahrt durchs Mittelmeer

Lust auf einen Ausflug ans Mittelmeer? Das südliche Europa hat so viel zu bieten, dass es oft schwerfällt, sich für ein Land zu entscheiden. Aber das muss man auch gar nicht. Denn ist etwas mehr Zeit vorhanden, lassen sich die die vielen verschiedenen kulturellen und landschaftlichen Schätze Frankreichs, Spaniens oder Italiens auf einer einzigen Reise genießen. Aber wer will schon ein Auto mieten, durch enge Gassen fahren und auf schlecht geteerten Straßen ins Schwitzen kommen? Bei einer Kreuzfahrt durch das Mittelmeer sieht man nicht nur mehr Orte – die Seefahrt ist auch eine der schönsten Arten zu reisen. Im Folgenden eine traumhafte Reiseroute, die ganz bestimmt Lust auf ein kleines Seeabenteuer macht.

Marseille

Die idyllische Hafenstadt ist der perfekte Start- oder Endpunkt für eine Reise durch das Mittelmeer. Seit Jahrhunderten ein wichtiges Handels- und Einwanderungszentrum hat Marseille trotzdem den Charme eines kleinen Fischerorts und lädt so zum Verweilen ein. Dies ist höchstwahrscheinlich der entspannten und gemütlichen Atmosphäre verschuldet. Am alten Hafen Vieux-Port verkaufen Fischer ihre frische Ware an Touristen, Einheimische und umliegende Restaurants, sodass Fischgenießer so richtig auf ihre Kosten kommen. Geschichtsliebhaber werden in der Altstadt fündig und sollten unbedingt der Basilika Notre-Dame de la Garde einen Besuch abstatten. Tatsächlich ist sie die beliebteste Sehenswürdigkeit in Marseille. Und wer nach dem Sightseeing Lust auf authentisches marokkanisches oder algerisches Essen hat, besucht im Anschluss das Multi-Kulti-Viertel Noailles.

Barcelona

Es gibt viele Gründe, warum Barcelona zu den beliebtesten Städten Spaniens zählt. Kaum ein anderer Ort ist so facettenreicht: Von Kultur, Architektur, Clubs, Casinos und Geschichte bis hin zum entspannten Strandleben – Barcelona hat einiges zu bieten und ist deswegen immer einen Besuch wert. Ein absolutes Muss ist die Kathedrale Sagrada Família von Gaudí, eine römisch-katholische Basilika im Stil des Modernisme. Bis heute ist das außergewöhnliche Bauwerk noch nicht komplett fertiggestellt, was einen Besuch jedoch nicht weniger beeindruckend macht. Da sie ganz in Strandnähe liegt, kann man sich hier gleich im Anschluss in einem der Restaurants stärken und gegen Abend den berühmten Nachtclub Pacha besuchen, der einen atemberaubenden Blick aufs Meer bietet.

Monaco

Anstatt gen Westen zu schippern könnte die Reise ab Marseille auch gleich Richtung Osten gehen. Nicht unweit liegt nämlich Monaco, der Spielplatz der Fürsten und Prominenten und einer der schönsten Orte der Côte d’Azur. Dies ist auch der perfekte Ort, um seine dekadente Seite so richtig auszuleben und sich ein bisschen verwöhnen zu lassen. Verpassen sollte man dabei auf keinen Fall das Monte Carlo Casino, den Prinzenpalast und natürlich die Schönheiten der französischen Riviera. Bei einem Spaziergang am Hafen kann man sportliche Luxusautos und beeindruckende Yachten bewundern und abends in einem der exklusiven Restaurants speisen.

Florenz

Lust auf leckere Pizza und jede Menge Kultur? Ab Monaco könnte es weiter Richtung Osten gehen, und zwar in das wunderschöne Florenz. Die Hauptstadt der Toskana beherbergt viele Meisterwerke der Kunst und Architektur, die aus der Zeit der Renaissance stammen. Die Uffizi Galerie und der Palazzo Pitti sind die besten Orte, um den Werdegang berühmter Künstler und Vordenker mit eigenen Augen zu sehen. Die Stadt ist auch voller berühmter Bauwerke und Brücken, wobei die Ponte Vecchio zu den meist fotografierten zählt. Sie überspannt den Fluss Arno und ist bekannt für die Anzahl der hübschen Geschäfte, die an ihren Seiten entlanglaufen.

Palma, Spanien

Palma

Hat man die Route über Barcelona gewählt, sollte man gleich weiter richtig Süden schippern, denn in einem halben Tag erreicht man Palma, die Hauptstadt der spanischen Insel Mallorca. Wer hier gleich an Ballermann und ungezügelte Partys denkt, täuscht sich jedoch in der Insel. Denn neben Clubs und Diskotheken hat der Ort auch jede Menge Kultur und landschaftliche Highlights zu bieten. An der Bucht von Palma findet man zum Beispiel die beeindruckende gotische Kathedrale La Seu, die im 13. Jahrhundert errichtet wurde. Nebenan ist auch die ehemalige maurische Festung und der Almudaina-Palast, der bis heute für offizielle Anlässe der königlichen Familie Spaniens genutzt wird. Natürlich ist der Mittelmeerraum noch viel weitläufiger und schließt auch Länder wie Kroatien und Griechenland mit ein, weshalb man sich ich im Vorhinein gleich für die westliche oder östliche Region entscheiden sollte. Besonders zu empfehlen ist eine Kreuzfahrt im Frühling oder im Herbst.

Luxus gibt es in vielen Formen und Farben. Gerade in der aktuellen Situation ist Urlaub ein Luxus, den sich nicht viele leisten können. Wer dennoch Glück hat und derzeit das Land verlassen kann, dem empfehlen wir eine Reise in das sagenumwobene Land der Pharaonen.

Reise in das Reich der Pharaonen

Was gibt es zu sehen und wie entspannt sich sich stilvoll?

Die wohl mit Abstand entspannendste Art und Weise Ägypten zu erkunden und möglichst viel zu sehen, ist die Nilkreuzfahrt. Das klingt dekant und kann, je nachdem, welche Kreuzfahrt man bucht, auch entsprechend luxuriös ausfallen. Aber auch für den kleinen Geldbeutel gibt es viele aufregende Sehenswürdigkeiten, die man so entdecken kann.

Der Vorteil ist, dass man zu jeder Jahreszeit die wunderschöne Aussicht rund um den Nil erleben kann und neben viel Sand und Wüste bekommt man aber auch viel Natur, Grün und einheimische Tiere wie zum Beispiel Krokodile zu Gesicht.

Wer sich hier ein günstiges Angebot sichern möchte, der kann sich auf Anbieter wie FTI oder den Fluss-Kreuzfahrt-Vergleich verlassen. Hier finden sich immer gute Angebote für den kleinen Geldbeutel, bei denen der Luxus trotzdem nicht zu kurz kommt.

Geschichte pur – Antike wunder hautnah erleben

Wem der Nil in all seinen Facetten nicht ausreicht, dem empfehlen wir etwas Geschichte mit in seinem Urlaub einfließen zu lassen. Das alte Ägypten hat vieles zu bieten und fasziniert auch heute noch. Dabei gibt es viel mehr als nur die Pyramiden zu sehen. Diese befinden sich übrigens unweit von Kairo und Häuser und Wohngebiete sind ganz. Nicht das, was man von Bildern kennt. Dennoch gibt es hier unheimlich Potential und viel zu sehen.

Nicht umsonst gelten die Pyramiden als eines der beliebtesten Reiseziele in Ägypten. Und wer sich vorab nicht selbst mit dem Thema beschäftigen, kann alle Daten und Infos zu den Pyramiden und den Pharaonen auch vor Ort erhalten.

Museen – Schätze des alten Ägyptens

Viele kleinere und größere Artefakte, Statuen, Sarkophage und viele andere Gegenstände, die man in Grabungsstätten und Tempeln quer durch das Land gefunden hat, sind hier zu finden.

Das Tal der Könige ist ein weiteres Highlight in der Geschichte des Landes. Westlich von Theben gelegen findet man hier bis zu 64 Gräber von Königen und Pharaonen der neuzeitlichen Dynastien.
Aber auch einer der berühmtesten Vertreter der Herrscherkaste Ägyptens lag hier begraben: Tutenchamun. Obwohl hier viele Grabräuber unterwegs waren, schaffte es Howard Carter im Jahr 1922 hier das unberührte und unversehrte Grab des Tutanchamuns zu finden. Seitdem ist der Pharao in aller Munde und bei Jung und Alt gleichermaßen bekannt.

Der Karnak-Tempel

Gleich nebenan kann man auf einen der wohl wichtigsten Tempel bzw. Tempelanlagen stoßen. Der Karnak-Tempel ist die wohl größte Tempelanlage seiner Art liegt am Nil. Wer möchte kann diesen Tempel auch während einer der schon erwähnte Nilkreuzfahrten besuchen. Der Tempel selbst stammt aus der 12. Dynastie der Pharaonen, was die Anlage in etwas auf das Jahr 1975 vor Christus datiert. Schöpfer war der Pharao Sesostris, der durch seine Feldzüge gegen Unternubien in die Geschichte eingegangen ist.

Dies und vieles mehr gibt es bei einer Reise nach Ägypten zu entdecken.

Nicht erst seit dem Film „Crazy Rich Asians“ ist klar, dass Asien als Region des Luxus lange Zeit unterschätzt wurde. Mittlerweile gibt es in der Asia-Pazifik-Region sogar mehr Millionäre als in Europa oder in Nordamerika. Für Reisende hat Asien viel zu bieten, als größter Erdteil, der mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung beheimatet. Ob das futuristische Singapur, das traditionelle Vietnam oder das aufstrebende Thailand – in Asien kommen Liebhaber von Luxus, aber auch von Tradition und Kontrasten auf ihren Geschmack. 

Während Destinationen wie Bali oder die thailändischen Inseln besonders Backpacker und Strandtouristen anziehen, locken andere Ecken des Kontinents mit Glitzer und Glamour. Wer für eine Luxusreise nach Asien fliegt, sollte unbedingt diesen fünf Städten einen Besuch abstatten. 

  • Macau
  • Tokio
  • Singapur
  • Bangkok
  • Ho-Chi-Minh-Stadt

Das macht die 5 Luxus-Destinationen in Asien so besonders

1. Macau

Was Las Vegas für die USA ist, ist Macau für Asien. Die ehemalige portugiesische Kolonie ist heute eine Sonderverwaltungszone Chinas und gilt als asiatisches Glücksspiel-Mekka. Besonders bei Chinesen sind die Casinos in Macau beliebt, denn im Rest von China gibt es kein legales Glücksspiel. Macau bietet dahingehend einen sicheren Zufluchtsort, an dem das Spielen erlaubt ist. Denn für Chinesisch ist es sonst schwierig wie bei uns im Casino am Tisch oder auch im Online Casino mit Echtgeld legal spielen zu können. In Macau geht man aber mit der Zeit und empfängt Gäste aus aller Welt. Spieler können sich hier frei fühlen, den Nervenkitzel genießen und das Hochglanz-Feeling der Stadt aufsaugen. Und nicht nur aus China kommen die Touristen in Scharen. Auch aus anderen Teilen Asiens sowie aus Europa und den USA kommen Reisende für ein paar Tage nach Macau. Von Hongkong aus ist es nicht weit und auch ein Besuch Taiwans lässt sich mit einem Abstecher nach Macau verbinden. 

2. Tokio

Die japanische Hauptstadt Tokio ist nicht nur die größte Stadt der Welt, mit rund 38 Millionen Einwohnern im Ballungsgebiet. Tokio vereint zudem alles, was man sich als Luxus-Tourist nur wünschen kann. Tokio ist eine der teuersten Städte des Globus und wer das nötige Kleingeld hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Die edelsten Restaurants, die atemberaubendsten Bars und die feinsten Hotels stehen in dieser faszinierenden Metropole, die Moderne und Tradition vereint. Von den Rooftop-Bars der Stadt lässt sich der Ausblick über das schier endlose Häusermeer genießen. 226 Restaurants mit Michelin-Sternen gibt es, Shopping-Meilen noch und nöcher und an jeder Ecke etwas zum Staunen. 

Luxusreiseziele in Asien: Japan

3. Singapur

Singapur liegt an der Südspitze der malaiischen Halbinsel und bildet eine Insel im sonst häufig eher chaotischen Südostasien. In Singapur sind die Straßen nicht staubig und von Rollern verstopft – Singapur ist sauber, ordentlich und hochmodern. Besonders sichtbar wird das an der Marina Bay, um die sich funkelnde Wolkenkratzer tummeln. Dort steht auch das wohl ikonischste Gebäude Singapurs, das Marina Bay Sands Hotel mit seinem berühmten Infinity Pool und dem größten Casino des Stadtstaats. Wie ein Schiff thront das Hotel über der Bucht und ist der Star der Lichtershow, die jeden Abend die Marina erhellt. 

Luxusreiseziele in Asien: Singapur

In Singapur leben viele verschiedene Kulturen zusammen und dementsprechend bunt ist die Bevölkerung. Auch auf dem Teller ist das spürbar und in Singapur lässt sich sowohl ausgezeichnet indisch, malaiisch als auch chinesisch essen. Das Preisniveau in Singapur ist hoch und Luxus-Touristen kommen hier voll auf ihre Kosten.

4. Bangkok

Bangkok ist ein spannender Mix aus Chaos und Reichtum. Während in den Straßen die Garküchen dampfen, werden über den Dächern der Stadt Cocktails geschlürft und dabei der Sonnenuntergang bestaunt. Luxushotels, exquisite Shopping-Malls und herausragende Hotels machen die aufstrebende asiatische Metropole zu einer großartigen Destination für Reisende mit gewissen Ansprüchen. Wer will, bekommt in Bangkok die volle Bandbreite an Eindrücken: Tempel, schwimmende Märkte und Streetfood vs. Glamour, Ruheoasen und Wolkenkratzer. Von Bangkok aus sind Stranddestinationen wie Koh Samui in kurzer Zeit mit dem Flieger erreichbar. Dort locken erstklassige Resorts mit Pools, privaten Stränden und Verwöhnprogramm. 

5. Ho-Chi-Minh-Stadt

Die Hauptstadt Vietnams hieß früher Saigon und bietet geballte Kultur an jeder Ecke. Reisende haben die Wahl zwischen Moderne und Tradition. Auf der einen Seite steht der Besuch exklusiver Restaurants, atemberaubender Luxushotels sowie Casinos. Auf der anderen Seite wartet der Spaziergang durch kleine verwinkelte Gassen, über denen Stromkabel hängen und in denen es nach heißen Woks und Gegrilltem duftet. Der Verkehr in Ho-Chi-Minh-Stadt ist abenteuerlich, doch wer mit einem Luxus-Budget unterwegs ist, kann sich bequem von einem Fahrer zu den besten Spots der Stadt bringen lassen. Ein Muss ist ein Besuch des Mekong Deltas, das von der Stadt aus in drei bis vier Stunden Fahrtzeit erreicht werden kann. Atemberaubende Natur ist schon auf der Fahrt dorthin aus dem Autofenster zu bestaunen. Ein besonderes Erlebnis ist eine Flusskreuzfahrt auf dem Mekong, von Ho-Chi-Minh-Stadt bis nach Phnom Penh, die Hauptstadt Kambodschas. In fünf Tagen lässt sich so auf eine luxuriöse Weise die Natur genießen und das Landleben entlang des Mekongs aufsaugen.

Wer an die Reise mit dem Privatflugzeug denkt, hat schnell Hollywood-Stars, Pop-Ikonen und reiche Wirtschaftsbosse im Kopf. Die Nutzung eines Privatjets ist sozusagen der Luxus der oberen Zehntausend. Dabei muss das nicht so sein. Denn wer die Annehmlichkeiten einer solchen Reise mit der Alternative First-class vergleicht, merkt schnell, dass es sich hierbei um etwas völlig anderes handelt. Denn egal, ob ein Familienurlaub ansteht oder eine Geschäftsreise – der Flug mit dem Privatjet ist bei den Kosten nicht viel höher. Dafür aber deutlich komfortabler.

Reisen im Privatjet – das Besondere genießen

Immer abflugbereit

Heute gilt in der Geschäftswelt mehr denn je die flexible Zeitplanung. Bei der Nutzung eines privaten Flugzeugs setzt der Reisende selbst die präzisen Abflug- und Ankunftszeiten. Somit ist der Flieger exakt zur vorgegebenen Zeit am gewünschten Ziel. Ganz ohne Verzögerungen oder Unannehmlichkeiten, mit denen sich als klassischer Reisender herumgeärgert werden muss. Zudem ist der Flug mit dem Privatjet ohne Verspätung, Flugausfall oder Streiks möglich. Er landet pünktlich und steht immer abflugbereit, wenn er gebraucht wird. Ebenso entfallen lästige Umstiege oder verpasste Anschlussflüge, da es direkt mit dem eigenen Flieger ans Ziel geht.

Der Faktor Zeit spielt hier zudem eine Rolle. Denn anstatt bereits zwei Stunden vor Abflug am Airport sein zu müssen, reicht es, 20 Minuten vorher anzureisen. Über das VIP-Terminal wird schnell eingecheckt und das Gepäck kommt direkt vom Auto in das Flugzeug. Hier muss nicht erst ein passender Parkplatz für wenig Geld am Flughafen gesucht werden. Eine kleinliche Gewichtsbeschränkung gibt es schlicht nicht. Auch am Zielort verläuft der Ausstieg flotter. Ein Warten auf das eigene Gepäck entfällt.

Privatjet buchen

Ein solches Flugzeug zu finden, ist heute kein Problem mehr und funktioniert bereits komfortabel über eine App. So ist das Privatjet buchen mit der JetApp innerhalb von Sekunden abgeschlossen und der private Flieger steht am selbst definierten Termin startklar bereit. Damit ist es auch Kurzentschlossenen möglich, flexibel auf aktuelle Geschehen zu reagieren. Ein weiterer, immenser Vorteil ist, dass das gecharterte Flugzeug nicht zwingend einen Großflughafen anfliegen muss. So ist das Landen auf einem alternativen, kleineren Flughafen möglich, um als Beispiel dem Stau in den Großstädten aus dem Weg zu gehen. Doch nicht nur die Metropolen lassen sich anfliegen. Auch eher unbekannte Orte, die von den klassischen Linien gar nicht bedient werden, können als Ziel definiert werden. Die Bandbreite hier ist riesig.

Die Zeit während des Fluges lässt sich zudem bereits für Wichtiges nutzen. Auf Wunsch gibt es WLAN oder eine Sitzgruppe, in der ungestörte Gespräche geführt werden können. Hinzu kommt der Service an Bord. Auf Anfrage können hier Flugbegleiter für das leibliche Wohl sorgen.

Privatjet vs First-class

Preislich bewegt sich der Privatjet absolut im Rahmen. Besonders wenn der Interessierte bedenkt, dass für ein Ticket in der First-class ähnlich viel aufgewendet werden muss, das Prozedere beim Check-in aber viel aufwendiger ist. Wer im luxuriösen privaten Flieger unterwegs ist, kommt schnell und flexibel zum Start und kann selbst seinen Hund mitnehmen, ohne, dass das ein Problem wäre. Viele der Jets sind dabei eingerichtet wie große Wohnzimmer mit Couch, Flat-Screens oder auch Dusche und Badezimmer, um sich frisch zu machen. Nicht wenige bieten bei längeren Flügen ebenfalls ein Schlafzimmer, um ausgeruht am Zielort anzukommen. Denn mit einer Langstreckenmaschine sind auch 16 Stunden Nonstop drin.

Wer also demnächst eine Reise in der Ersten-Klasse plant, sollte sich vorher über die Kosten eines Privatjets zum Chartern informieren.

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