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Rolex

Exklusiv, begehrt, originell und an eine potentielle Wertsteigerung gekoppelt, diese Attribute zeichnen qualitativ hochwertige Luxusuhren aus. Sie punkten mit einem Mix aus hochwertiger Verarbeitung, erlesenen Materialien, technischer Präzision, Ganggenauigkeit, Langlebigkeit, Innovationskraft, Handwerkskunst, raffinierten Details und stilvollem Design. Demnach dienen erlesene Zeitmesser als attraktive Investment-Pieces und stilvolle Schmuckstücke.

Ein Überblick über Luxusuhren - Rolex

Erlesene Luxusuhren dienen als attraktive Investment-Pieces

Besonders begehrt sind aktuell Modelle der Marken bzw. Manufakturen Rolex, Omega, Chopard, Jacob & Co, Breguet, Graff Diamonds, Breitling, Cartier, Bulgari und Patek Philippe.

Insider setzen zudem beim bewusst auf die Luxusuhren der schweizerischen Traditionsmarke Aerowatch, die mit einer Symbiose aus brillanter Swissmade – Qualität, Originalität, Detailverliebtheit und attraktivem Preis-Leistungsverhältnis begeistern. Ebenso beliebt unter Uhrenliebhabern sind die Exemplare der renommierten Manufaktur Mühle-Glashütte, die 2020 exklusive Bronzeuhren lancierte. Mit einem Wert von rund 55 Millionen US-Dollar gilt das Modell Hallucination der Manufaktur Graff Diamonds als derzeit wertvollste und begehrteste Uhr der Welt.

Exklusive Zeitmesser definieren im Bereich der Uhrenindustrie Superlative

In dem ausgesuchten Portfolio der italienischen Edelmarke Bulgari findet sich mit der „Octo Finissimo Ultra“ der im weltweiten Vergleich aktuell flachste Zeitmesser, der lediglich 1,8 mm dünn ist. Die ultraflache Uhr, die an einen Ladenpreis in Höhe von jeweils 400.000 € gekoppelt ist, ist Teil einer streng limitierten Serie. Folglich sind derzeit lediglich 10 Exemplare der exklusiven Uhr erhältlich.

Uhrenikonen wie etwa die Modelle Submariner aus dem Hause Rolex, die Speedmaster der Marke Omega, die Datejust, Daytona sowie die Oyster von Rolex oder die Nautilus der Manufaktur Patek Phillipe fungieren in ihrer Eigenschaft als begehrte Klassiker als sichere Wertanlagen. Gleiches gilt für die Reverso der Marke Jaeger-LeCoultre.

2022 sind moderne Neuauflagen stilvoller Klassiker, zeitlos-elegante Edelstahluhren und Zeitmesser mit grünem Ziffernblatt en vogue. Zu der Riege der exklusiven Sondereditionen zählen die Modelle Santos de Cartier von Cartier sowie Lange 1 aus dem Hause A.Lange & Söhne.

Die Marke Rolex, die zu den prestigeträchtigsten Uhrenmanufakturen der Welt gehört, steht für brillante Uhrmacherkunst, die von herausragenden Innovationen getragen ist. Zeitmesser der Marke Rolex bestechen daher mit innovativem Charakter und gelten als Uhren der Superlative, die aufgrund ihrer progressiven, patentierten Konstruktionen fortwährend visionäre Maßstäbe im Bereich der Uhrenindustrie setzen.

Die italienische Marke Bulgari, die ihre edlen Zeitmesser in der Schweiz herstellt, fertigt außergewöhnliche Komplikationsuhren und ultraflache Zeitmesser, die Weltrekorde halten. Der Name Bulgari ist deshalb ebenso wie die Marke Rolex ein Synonym für Perfektion und Innovationsstreben.

Was beim Uhrenkauf zwingend zu beachten ist

Die Option gebrauchte Luxusuhren als verheißungsvolle Wertanlage zu erwerben, ist grundsätzlich vielversprechend. Damit der diesbezügliche Uhrenankauf reibungslos gelingt, sollten Uhrenliebhaber sich im Vorfeld der Kaufabwickelung eingehend mit den spezifischen Produktmerkmalen ihrer jeweiligen Wunschmodelle beschäftigen. Auf diese Weise lässt sich zielgerichtet die Wahrscheinlichkeit für den Kauf einer gefälschten Uhr bzw. Replica minimieren.

Frankenwatches bzw. Uhren, die auf mannigfaltigen Komponenten unterschiedlicher Uhren basieren, lassen sich mit Hilfe von umfassendem Fachwissen ebenso identifizieren. Derartige Frankenwatches bestehen prinzipiell aus einem Mix verschiedener Originalteile sowie einzelner gefälschter Elemente. Wer eine Armbanduhr nicht bei einem autorisierten Händler erwerben möchte, sollte kritisch den jeweiligen Preis hinterfragen. Ist der angesetzte Preis derart niedrig, das er den Kaufinteressenten zum ungläubigen Staunen animiert, ist der angebotene Zeitmesser mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Replica-Uhr oder eine Frankenwatch.

Fachwissen fördert die Identifikation von Fälschungen

Um die Echtheit der jeweiligen Uhr vor dem Uhrenankauf zu analysieren, ist zudem das in den Zeitmesser eingelassene Uhrwerk zu prüfen. In diesem Kontext steht die Fragestellung im Mittelpunkt, ob die Armbanduhr ein Originaluhrwerk enthält. Ferner sind die typischen Details des jeweiligen Modells hinsichtlich ihrer Authentizität zu prüfen.

Insider eignen sich im Vorfeld eines Kaufs zudem themenspezifisches Wissen rund um Modell- und Markenhistorie der einzelnen Manufakturen und Modelle an. Fachliteratur dient in diesem Kontext als Geheimwaffe, um Fehlkäufe clever zu umgehen. Optional geben Kaufinteressenten die jeweiligen Uhr im Vorfeld des Kaufs zwecks Echtheitsprüfung in die Hände eines markeneigenen Service-Centers. Hochkarätige Blogs und Foren mit Themenschwerpunkt Uhrenwissen dienen ebenso als wertvolle Informationsquellen rund um Replica.

Gerade fand die alljährliche Met Gala statt – eine ikonische Nacht, in der Mode vom Feinsten gefeiert wurde. Das diesjährige Motto lautete „In America: Eine Anthologie der Mode“, die auf den Grundsätzen des amerikanischen Stils aufbaut und die unbesungenen Helden des amerikanischen Designs feiert. Der Spezialist für gebrauchte Uhren Watchfinder & Co. wirft einen Blick auf die ikonischen Zeitmesser, die von den Anwesenden getragen wurden.

SPOTTED: Pete Davidson mit einer Rolex Datejust

Der Comedian und Schauspieler Pete Davidson wurde beim Gang über den roten Teppich mit Kim Kardashian mit einer Rolex Datejust aus Edelstahl gesichtet. Die Datejust ist der Inbegriff der klassischen Rolex-Uhr, eine Ikone der Uhrmacherei und eines der bekanntesten Modelle der Marke.

Hier bei Watchfinder erhältlich.

Rolex Datejust - ähnlich wie von Pete Davidson

SPOTTED: Ryan Reynolds mit einer Omega Speedmaster Moonshine Gold

Schauspieler Ryan Reynolds begleitete seine Frau Blake Lively auf dem roten Teppich und trug eine Omega Speedmaster Moonshine Gold mit grünem Zifferblatt. Die 2019 lancierte, limitierte Auflage ist eine Hommage an den 50. Jahrestag von Apollo 11 und bietet eine leistungsstärkere Alternative zu traditionellem 18-karätigem Gelbgold. Durch die Verwendung einer Mischung aus Gold, Silber, Kupfer und Palladium hat Moonshine Gold eine ausgeprägtere Färbung und seine Zusammensetzung soll verhindern, dass die Farbe und der Glanz des Metalls mit der Zeit verblassen.

Hier bei Watchfinder erhältlich.

Omega-Speedmaster Moonwatch-ähnlich wie von Ryan Reynolds

SPOTTED: Regé-Jean Page mit einer Longines Dolce Vita 

Der Schauspieler Regé-Jean Page schritt über den roten Teppich und trug eine Longines Dolce Vita mit blauem Alligator-Lederarmband. Die 1997 lancierte Dolce-Vita-Kollektion wurde mit dem Ziel entworfen, den Ausdruck „Dolce Vita“ zu verkörpern und zeitgenössische Ästhetik und Eleganz zu vereinen. Lange Zeit war die Dolce Vita-Kollektion überwiegend mit einem Quarzwerk ausgestattet, doch in den letzten Jahren hat Longines begonnen, einige Dolce Vita-Modelle mit einem Automatikwerk auf den Markt zu bringen.

Hier bei Watchfinder erhältlich.

Longines-Dolce Vita-ähnlich wie von Regé-Jean Page

SPOTTED: Patrick Schwarzenegger mit einer Cartier Tank Louis Cartier

Der Schauspieler Patrick Schwarzenegger schritt mit einer Cartier Tank Lous Cartier mit einem braunen Lederarmband über den roten Teppich. Die Tank Louis Cartier, die 1922 auf den Markt kam, ist mit ihrem schön proportionierten rechteckigen Gehäuse und den abgerundeten Ecken zum Standardmodell geworden. Im Jahr 2021 brachte Cartier auf der Watches and Wonders-Messe eine neue Version der Tank Louis Cartier heraus – eine limitierte Auflage, die als Flaggschiff der neueren Tank-Modelle gilt. Die Tank Louis Cartier mit ihrem Art-Déco-Ziffernblatt, das dem Stil der Les Must de Cartier Tank aus den 1980er Jahren nachempfunden ist, kombiniert ein Gehäuse aus 18 Karat Gold mit dem hauseigenen Handaufzugswerk 1917 MC.

Hier bei Watchfinder erhältlich.

Cartier-Tank Louis-ähnlich wie von Patrick Schwarzenegger

SPOTTED: Adrien Brody mit einer Cartier Santos

Schauspieler Adrien Brody wurde beim Gang über den roten Teppich mit der Designerin Georgina Chapman gesichtet, und trug eine Cartier Santos aus Gelbgold. Die 1904 erstmals vorgestellte Cartier Santos wurde im Laufe der Jahre mehrfach umbenannt und neu aufgelegt. Im Jahr 1911 war sie als Cartier Santos-Dumont bekannt, 1978 wurde sie umgestaltet und in Santos de Cartier umbenannt, und 1987 wurde sie erneut komplett überarbeitet und in Santos Galbée umbenannt. Im Jahr 2018 führte Cartier die Santos wieder ein und baute die Linie 2019 weiter aus, um die Uhr als Grundpfeiler seines Uhrenangebots zu erhalten. Es ist ein wahres Zeugnis für die zeitlose Designsprache von Cartier, dass eine Uhr auch nach hundert Jahren noch gut aussieht.

 Hier bei Watchfinder erhältlich.

Cartier-Santos Galbee-ähnlich wie von Adrien Brody

SPOTTED: Oscar Isaac mit einer Cartier Tank Francaise

Der Schauspieler Oscar Isaac wurde auf dem roten Teppich mit einer goldenen Cartier Tank Francaise gesehen. Die 1996 lancierte Cartier Tank Francaise ist die sportlichste der Tank-Kollektion. Sie wirkt am modernsten und war die erste Tank mit einem integrierten Armband. Sie ist etwas größer als einige der anderen Modelle, aber eine perfekte Kombination aus Sport und Mode.

Hier bei Watchfinder erhältlich.

Cartier-Tank Francaise-ähnlich wie von Oscar Isaac

Geht es um teure Uhren, fällt wohl jedem sofort eine Uhrenmarke ein: Rolex! Sie ist der Inbegriff von Luxusuhren und steht für Prestige und Reichtum. Doch worin liegt das Erfolgsgeheimnis der Schweizer Uhrenmarke, und was macht Sie überhaupt so besonders?

Rolex Oyster Perpetual Cosmograph

Die Geschichte von Rolex

Rolex ist ein Schweizer Uhrenhersteller und wurde 1905 von Hans Wilsdorf gegründet. In einer Zeit, in der Armbanduhren längst nicht das Prestige hatten wie heute, begann die Erfolgsgeschichte. Schon damals setzte Rolex auf hohe Qualität, und bewarb dies auch stets mit geschickten Marketingkampagnen. So schwamm die Engländerin Mercedes Gleitze mit einer Rolex durch den Ärmelkanal, um so die Qualität der Uhr zu bezeugen. Diese Marketingkampagne war nur eine von vielen Erfolgsfaktoren, die die Marke bis heute so erfolgreich machten.

Die Rolex- Strategie

Wie bereits erwähnt siedelte Rolex sich schon damals als hochqualitative Uhr an, die entsprechend auch ihr Geld kostete. Das Besondere: bis heute setzt Rolex auf Kontinuität, und passt die beliebten Modelle nur geringfügig an den Zeitgeschmack an. Einige Modelle wurden so zu wahren Klassikern unter den Luxusuhren: Day-date, Submariner oder GMT-Master sind wohl jedem Uhrenfan ein Begriff, und dürfen in keiner Sammlung fehlen. Wer eines der bekannten Modelle ergattern kann, kann langfristig sogar mit einem stabilen Wertzuwachs rechnen. Ein weiterer Grund, wieso viele Modelle so heiß begehrt sind und warum so viele Leute Rolex-Uhren kaufen.

Rolex Submariner

Eingeführt 1953 war die Submariner die erste Taucheruhr, die einer Tiefe von 100m standhielt. Ihr Markenzeichen: Eine drehbare Lünette, an der die Taucher ihre Tauchzeit ablesen können. Bis heute wird das Submariner Modell immer wieder neu aufgelegt, die Uhren unterscheiden sich rein optisch aber nur wenig vom Gründungsmodell aus den 60er Jahren. Mit Spannung fiebern Experten dem 75. Geburtstag der Taucheruhr entgegen, einige erwarten hierzu die Veröffentlichung einer Sonderversion.

Rolex Day-date

Nur 3 Jahre später, im Jahre 1956 veröffentlichte Rolex das erste Modell der Day-date. Wie der Name bereits verspricht, ist das Ziffernblatt geschmückt mit einer Datums- und Tagesanzeige. Bekannt wurde die Uhr, als der damalige Präsident Dwight Eisenhower eine solche Day-date zu seiner Wiederwahl geschenkt bekam. Seit diesem Tage wird das einzigartige Armband dieses Modells gerne als Präsidentenarmband bezeichnet. Bis heute zählt die Day-date zu einer der beliebtesten Uhren und ist wohl eines der auffälligeren Modelle der Marke. 2005 erschien das bislang letzte Modell der Day-date. Ob eine weitere Version erscheinen wird ist unklar.

Rolex GMT-Master

Die GMT-Master wurde 1954 ursprünglich als Zeitzonen Uhr für Piloten entwickelt, und wurde unter anderem von der James Bond Pilotin Pussy Galore getragen. Bis heute ist das Modell besonders für die bunten Farben der Lünette bekannt. Diese Farben änderten sich über die Jahre, und sind mitverantwortlich für die Preisgestaltung der diversen Modelle. Eines haben allerdings alle Lünetten gemeinsam: sie sind stets zweifarbig gefärbt. Die Nachfrage nach den GMT-Master Modellen überwiegt das Angebot deutlich, weshalb die meisten Modelle deutlich über dem Listenpreis gehandelt werden.

Rolex Daytona

Die Daytona wurde 1962 auf den Markt gebracht, und ist ein Chronograph für Rennfahrer. Heute zählt die Daytona zu den beliebtesten Uhren überhaupt, und ist besonders bei Sammlern begehrt. Der Name der Uhr leitet sich von der bekannten Rennstrecke Daytona Beach ab. Rolex stellte bei den Rennen den Zeitmesser, und sponserte neben den Trophäen Cosmographen an die Gewinner. Schnell entstand der Name Daytona, den heute wohl jeder Uhrensammler kennt. Besonders die älteren, klassischen Uhren des Rennklassiker sind sehr beliebt. Je nach Modell und Zustand bringen sie auf Auktionen bis zu 100.000€, und zählen damit zu den teuersten Modellen der schweizer Uhrenmarke.

Funfact: Die teuerste Rolex Daytona wurde für über 15 Millionen Euro versteigert, und gehörte dem berühmten Rennfahrer Paul Newman.

Neben diesen klassischen Modellen der schweizer Luxusmarke gibt es noch viele andere zeitlose Alternativen. Fest steht: Rolex ist auch heute noch der führende Hersteller unter den Luxusuhren, und steht weiterhin für Qualität und Eleganz. Wer selbst eine Rolex besitzen möchte, muss sich oft in jahrelange Wartelisten eintragen. Wer nicht so lang warten möchte, muss die teils sehr hohen Preise der Reseller bezahlen. So bleibt Rolex auch weiterhin ein spannendes Investment, das seinen Wert wohl weiterhin steigern wird.

Sammler und Enthusiasten zahlen manchmal gigantische Summen für mechanische Uhren. Laien haben oft Schwierigkeiten zu verstehen, warum Luxusuhren von beispielsweise Hublot etwa 250.000 Euro kosten, anstatt mehr oder weniger Zehntausende. Als Hauptgrund für die Bildung des Wertes der Uhren sind zusätzliche Funktionen, sogenannte Komplikationen, zu sehen. Neben diesen gibt es andere Kriterien wie beispielsweise die Marke, Seltenheit und Herkunft der Uhr. Auch die verwendeten Materialen sind ein wichtiger Punkt.

Luxusuhren wie die Rolex Daytona

Wenn eine mechanische Bewegung verwendet wird, um mehr als Stunden, Minuten und Sekunden anzuzeigen, wird dies als Komplikation bezeichnet. Dies kann beispielsweise eine simple Stoppuhr sein – oder ein sehr komplexer ewiger Kalender, der automatisch Schaltjahre enthält. Ein Vergleich der beliebten Zusatzfunktionen zeigt, wie stark sich Komplikationen auf den Wert einer Uhr auswirken.

Manufakturmarken stellen sogar die Uhrwerke von Grund auf selbst her

«Das Wissen über die Herstellung solch hoch entwickelter Uhren ist nicht weit verbreitet. Je nach Modell kann die Herstellung eines Artikels mehrere Jahre dauern. Marken produzieren ihre Bewegungen sogar von Grund auf neu „, sagt Starvaggi, Head of Marketing and Sales bei der Berner Uhrenmarke Traser. Wenn es um Luxusuhren geht, wird der Standard in der Schweiz oft von Hand gefertigt: „Zum Beispiel macht bei Patek Philippe ein Uhrmacher je nach Modell die gesamte Uhr unabhängig von anderen. Einige von ihnen sind einzigartig. Es erfordert viel Wissen und noch mehr Zeit. »

Chronograph (Stoppuhr)

Eine der nützlichsten Komplikationen ist auch die billigste. Armbanduhren mit Stoppuhrfunktion haben normalerweise mehrere kleine Zifferblätter am Hauptzifferblatt und zwei Tasten neben der Krone (Start-Stopp-Taste und Reset-Taste).

Die Omega Speedmaster Professional ist ein populäres Beispiel für eine Uhr mit Chronograph, denn sie war die erste Uhr auf dem Mond.

Chronographen kosten im Uhrenportal durchschnittlich rund 8.000 Euro. Dies ist der Durchschnittspreis für eine Luxusuhr.

Mondphasen

Mit den Mondphasenuhren können Sie den 29,5-Tage-Mondzyklus verfolgen. Dies wird häufig auf einem separaten Kennzeichen angezeigt. Es ist auch möglich, viele andere astronomische Fakten anzuzeigen, wie beispielsweise die Position von Sonne und Mond im Tierkreis. Mechanische Mondphasenuhren kosten durchschnittlich 20.500 Euro. Die Mondphasenanzeige wird sehr oft mit der Datumsanzeige kombiniert.

Tourbillon

Das Tourbillon gleicht die negativen Auswirkungen der Schwerkraft auf die Genauigkeit aus. Das Gerät ist für eine Armbanduhr aufgrund der Bewegung am Handgelenk nicht sinnvoll. Aber Uhrenhersteller und Sammler lieben solche technische Tricks. Die enorme Komplexität des Tourbillons spiegelt sich im Preis wider. Durchschnittlich zahlt man über 76.000 Euro für eine Tourbillonuhr.

Ewiger Kalender

Der sogenannte ewige Kalender ist ein komplexer Mechanismus, der das korrekte Datum ohne manuelle Korrektur anzeigt sowie Schaltjahre erkennen kann und den 29. Februar einfügt. In einigen Fällen werden sogar Ausnahmen im Laufe der Jahrhunderte berücksichtigt. Jahre, die durch 100 (1800, 1900) geteilt werden können, sind keine Schaltjahre, es sei denn, sie können durch 400 (1600, 2000) geteilt werden.

Auf dem Markt werden durchschnittlich 30.500 Euro für komplizierte Uhren mit ewigem Kalender bezahlt.

Der Preis für den Namen

Das ist nicht besonders überraschend, aber wahr: Sie bezahlen auch für die Marke. Und viel davon. Denn auch große Marken haben Serien zu Tausenden produziert: Modelle für mehrere hundert Euro gibt es bei Rolex, Omega und Cartier nicht. Sondermodelle sind noch teurer, weil sie seltener sind. Wenn Edelsteine ​​oder Materialien wie Gold oder Platin hinzugefügt werden, ist die Obergrenze offen.

Der Preis für den Status

Einige Marken haben die Bedürfnisse von Enthusiasten erkannt, die sich für Komplexität begeistern, sich aber keine Universalmodelle leisten können. Michele Starvaggi weiß: „Zum Beispiel ist das Tourbillon eine besonders komplexe Komplikation, normalerweise muss man einen sechsstelligen Preis zahlen. Vor einigen Jahren hat TAG Heuer jedoch einen 14.000 Euro Tourbillon auf den Markt gebracht und reduzierte die hohen zusätzlichen Kosten der Marke. »Die einfacheren Komplikationen in der Zone „barrierefreier Luxus“ kosten Tausende von Euros. Es ist immer noch eine Investition – aber sie kann erreicht werden. Der Fokus liegt hier auf:“ billig“. Der Kundenstamm für Luxusuhren ist sehr klein. Bei einer großen Anzahl von Produkten, die speziell nach super teuren Modellen suchen, können Sie den Preis und das Etikett auf einen Blick sehen. Es hat nichts mit der Kunst hinter dem Modell zu tun, sondern mit dem durch das Modell dargestellten Zustandssymbol. „Auf der anderen Seite gibt es natürlich einige Kunstliebhaber, die Geld und viel Wissen über Dinge haben, und hervorragende Uhren können ihnen wirklich etwas geben.“

Grande Complication und weitere Funktionen

Wenn viele Komplikationen kombiniert werden, sprechen die Hersteller gerne über Grande-Komplikationen. Welche Komplikationen auftreten müssen, ist nicht angegeben. Der Preis solcher Uhren kann Millionen erreichen. Luxusuhren wie die Hublot Big Bang ist eines der Beispiele solcher exklusiven Modelle. Zu den weiteren Lieferanten zählen mit Patek Philippe und Zenith, also die Creme de la Creme aus der Uhrenindustrie.

Ebenfalls Komplikationen sind Uhren, deren Teile beweglich sind und von einem Uhrwerk angetrieben werden können. Zum Beispiel ist Blancpain, die älteste existierende Uhrenmarke der Welt, am Fortbestand der traditionellen Uhrmacherkunst beteiligt – und damit an automatischen Charakteren. Jede dieser Uhren ist ein Unikat und kostet rund 420.000 Euro.

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