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Smartphone

Das moderne Online Gaming hat bisher eine weite Reise hingelegt. Die Anfänge liegen bereits in den 1950er Jahren, wo das Zeitalter der digitalen Spiele begann – damals noch ganz ohne Internetverbindung. Die Technologie, die dem Online Spielen jedoch zugrunde liegt, befand sich damals noch in der Erprobungsphase. Zwischen einfach gestrickten Spielen wie Atari, über Super Mario auf der Super Nintendo Konsole bis hin zu komplexen Multiplayer Online Rollenspielen wie World of Warcraft stehen viele wichtige technologische Entwicklungsschritte, die eine besondere Bedeutung für die heutige Technik haben. Spiele werden immer realer in ihrer Umsetzung und deutlich interaktiver. Die Weiterentwicklung zieht immer rascher voran und die Software- wie Hardwarehersteller überschlagen sich förmlich mit neuen Entwicklungen von Jahr zu Jahr. Wir haben die wichtigsten Techniken und Technologien zusammengetragen, die das moderne Online Gaming revolutionieren.

Wie moderne Technik das Online Gaming revolutioniert

AI und Bots

Computerbots sind digitale Onlineroboter, die vor allem mit einer ausgeprägten Kommunikationsfunktion ausgestattet sind. Viele Online-Kundenservices bieten als ersten Ansprechpartner einen solchen Bot an, der den Kunden bei den einfachsten Fragen schon behilflich sein kann. Gesteuert wird von einer künstlichen Intelligenz, die permanent mit jeder Anfrage und Aufgabe dazu lernt. Im Online-Gaming ist Nutzung der sogenannten AI (Artificial Intelligence) noch relativ neu. Konnten Non-Player Characters bisher nur die programmierten Antworten geben, kann die neue Generation der NPs nun bei jeder Kommunikation dazu lernen.

Live Technologie

Zugegeben, die Webcam Technologie ist nicht mehr die neueste, aber der Einsatz von Webcams bei Online-Spielen ist es schon. Besonders Live Dealer Casinos nutzen die Möglichkeiten gerne und profitieren von der Technologie, da sie ein Gefühl von echten Spielbanken vermitteln. So steht ein echter Dealer am Blackjack Tisch und gibt digital die Karten an die online angemeldeten Spieler aus. Mehrere Kameraperspektiven fangen eine echte Casino Atmosphäre ein, sodass der Spieler von überall aus in deren Genuss kommen kann.

Blockchain Technologie

Die Blockchain Technologie liegt ursprünglich den Kryptowährungen, wie Bitcoin, zugrunde. Jedoch hat diese Technologie bewiesen, dass sie mit ihrer Beschaffenheit auch für ganz andere Branchen und Gebiete einsetzbar ist. Die Blockchain zeichnet sich besonders durch seine Dezentralisierung, Transparenz und Sicherheit aus und bietet für den Datenaustausch, sowie für die Datenspeicherung bei Online-Games sehr viele Vorteile. Sie bietet eine sichere Umgebung für Spieleentwickler und Spieler gleichermaßen, schließt Fehler beim Kauf und Verkauf von Waren innerhalb des Spieles aus und verhindert aufgrund seiner Transparenz Betrug zwischen den Spielern.

Smartphones

Handheld Konsolen sind in der Gaming Branche nichts Neues mehr. Bereits Ende der 1980er Jahre begann die Ära mit der Entwicklung und dem Siegeszug des Game Boys. Mittlerweile ist die Technik so weit fortgeschritten, dass wir neben dem Telefon auch eine tragbare Konsole stetig mit uns führen – alles in einem: das Smartphone. Die Entwicklung des mobilen Internets macht es sogar möglich, online mit anderen Spielern interaktiv zu agieren, während der Nutzer selbst im Bus auf dem Weg zur Arbeit ist.

Die moderne Technik bietet so viele Möglichkeiten für die Umsetzung von Online-Spielen, um ein reales Spielgefühl nach Hause zu bringen. Die Zukunft sieht besonders aufgrund der Blockchain Technologie spannend aus und es bleibt zu erwarten, wie sich die Spieleentwickler den neuen technologische Herausforderungen stellen werden.

Kaum ein Thema polarisiert in der Gestaltung von Wohnraum aktuell so sehr wie Smartes Wohnen. Darunter versteht man die Vernetzung von intelligenten Elektrogeräten, die zum Teil Aufgaben selbständig übernehmen. Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ermittelte im Technikradar 2018 die Einstellungen der Bevölkerung: rund ein Drittel der insgesamt 2.000 Befragten befürchteten Sicherheitsmängel.  Viele haben Angst vor der totalen Überwachung und vor dem Angriff Cyberkrimineller. Doch wer bei der Installation und während des Betriebs Vorsicht walten lässt, trägt mit Smarter Technik sogar zu mehr Sicherheit im Eigenheim bei.

Modern Home: Smartes Wohnen leicht gemacht

Wie smarte Technik Einbrecher abhält

Untersuchungen haben ergeben, dass Einbrecher nur rund fünf Minuten an einer Haustüre werken: Schaffen sie es nicht, diese zu öffnen, brechen sie den Versuch sich unbefugt Zutritt zu verschaffen meistens ab. Eine moderne Alu-Haustür, ein hochwertiges Modell aus Kunststoff oder Holz sollte Kriminalexperten zufolge zumindest die Widerstandsklasse RC 2 aufweisen. Die Abkürzung stammt aus dem Englischen und steht für Resistance Classification. Türen der Klasse RC 2 halten mechanischen Manipulationen mit Zangen, Schraubendrehern und anderem Werkzeug für drei Minuten, Modelle in der Klasse RC 3 für fünf Minuten stand. So viel Geduld bringen die wenigsten Kriminellen auf.

Doch auch Elemente des Smarten Wohnens tragen maßgeblich zum Einbruchsschutz bei. Die Vorreiter smarter Technik gibt es schon seit langem: Exakt am 21. Juni 1853 präsentierte August Russel Pope aus den USA den ersten Gefahrenmelder. Das Prinzip kaufte ihm der geschäftstüchtige Edwin Holmes ab, der den Einbruchsalarmtelegraphen massiv bewarb. Weitere Meilensteine der Technik wurden in den 1970er Jahren auf den Markt gebracht. Damals integrierte man die ersten Bewegungsmelder in die Systeme und erschuf somit schon die ersten smarten Geräte.

Früher waren Alarmanlagen für manche nicht finanzierbar: Die Systeme kosteten gut einmal mehrere 1.000 Euro. Dank smarter Technik sind sie heute deutlich günstiger zu haben. Relevant für den Preis ist unter anderem die Anzahl der verwendeten Sensoren. Sie sind es, die einen Bewegungsreiz zuverlässig melden und bei unbefugten Zutrittsversuchen ein Signal abgeben. Manche der Systeme lassen sich nach Belieben erweitern: So ist es möglich, auch Fenster mit Sensoren auszustatten oder auch gleich einen Brandmelder zu integrieren. Als Erweiterung für den Einbruchsschutz bieten sich Kameras an. Kaum springt ein Sensor an, liefert sie aktuelle Bilder vom Eigenheim auf das Smartphone.

Tipps für den Einstieg in Smartes Wohnen

Viele haben in den eigenen vier Wänden ein smartes Gerät und nutzen es täglich: Die Rede ist von Smarten Fernsehen. Dabei handelt es sich um ein intelligentes Modell mit Zusatzfunktionen, die ein traditioneller Fernseher nicht bietet. Ursprünglich kamen sie unter dem Namen „connected-TV“ auf den Markt, was schon viel über den Nutzen aussagt: Mit diesen Fernsehern lassen sich nämlich Sendungen aus dem Internet abrufen. Somit erfolgt das Streaming von Musik und Filmen direkt auf dem Ausgabegerät. Anschlüsse für USB-Sticks und Spielkonsolen sorgen für noch mehr Komfort.  Im Jahr 2019 gab es bereits in 56,4 Prozent aller deutschen Haushalte einen smarten Fernseher.

Der Einstieg in Smartes Wohnen ist einfacher als viele glauben: Dafür ist kein großes technisches Knowhow erforderlich. Generell ist zwischen geschlossenen und offenen Systemen zu unterscheiden. Experten empfehlen die offenen Varianten: Sie lassen sich auch mit Geräten anderer Hersteller kombinieren. Somit ist das Smart Home System flexibel erweiterbar ohne, dass man an Produkte einer bestimmten Marke gebunden ist.

Auch bei den Bedienungselementen gibt es Unterschiede:

  • Meistens steuert das Smartphone intelligente Geräte im Haushalt. Ein Vorteil dabei ist, dass man das Mobiltelefon meist immer dabeihat.
  • Außerdem gibt es kleine Fernbedienungen, die in jede Hosentasche passen. Sie können auch an den Schlüsselbund montiert werden
  • Aus der Werbung ist vielen der Sprachassistent bekannt: sie nehmen Befehle auf und leiten sie an Smart Home Geräte weiter

Wie es um das Thema Sicherheit bestellt ist

Jede Meldung, die Bewohner über den Sprachassistenten oder das Smartphone wiedergeben, wird in der Regel aufgezeichnet. Von daher hat die Kritik mancher Skeptiker ihre Berechtigung. Sie bemängeln, dass Smart Homes geradezu eine Spielwiese für Cyberkriminelle bieten. Jedoch kommt es immer darauf an, wie die Bewohner mit diesem Thema umgehen. Schon vor dem Kauf eines Systems informieren sich Interessenten genau über den Hersteller. Renommierte Marken bieten ihren Kunden regelmäßige Sicherheitsupdates an. Einer der wichtigen Punkte, die es zu beachten gibt, ist der Datentransfer: Im Idealfall werden Informationen mit einem ausgeklügelten Algorithmus verschlüsselt und gesendet.

Beim Smart Home gilt derselbe Tipp wie für das Smartphone, den PC oder den Laptop: Auf jeden Fall sollten Einsteiger nach dem Kauf die vorinstallierten Passwörter auf allen Geräten ändern. Leicht nachvollziehbare Zahlen- und Buchstabenkombinationen bieten sich nicht für den Schutz der Daten an. Besser sind Passwörter mit mindestens acht Zeichen, die am besten sowohl Groß- als auch Kleinbuchstaben sowie Ziffern und Sonderzeichen enthalten. Wichtig ist natürlich, dass man sich den Code leicht merken kann, dabei sind Eselsbrücken gefragt.Besonders heikel ist der Umgang mit Sprachassistenten: Immerhin scannen sie permanent Gespräche im Raum und werden mit einem bestimmten Signalwort aktiviert. Die Aufzeichnungen werden in der Regel vom Betreiber aufgezeichnet und abgespeichert. Manche Hersteller gewähren ihren Kunden Zugriff auf die Daten sowie die Möglichkeit diese zu löschen. Kritisch hinterfragen sollte jeder ob es notwendig ist den Assistenten die ganze Zeit eingeschaltet zu lassen. Da die Sprachassistenten meistens an das Smartphone gekoppelt sind, kann auch auf die darauf gespeicherten Daten im Falle eines Hackerangriffs zugegriffen werden. Absicherung gibt es für Kunden, die ein persönliches Sprachprofil erstellen. Dann reagiert das System nur auf den Klang der eigenen Stimme.

Smartphones sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Sei es für die Arbeit oder den privaten Gebrauch – in nahezu jeder Situation wird das Handy benötigt. Immer beliebter wird das Spielen und Zocken darauf. Das gilt auch für moderne Casino Spiele, die normalerweise nicht am Handy gespielt werden. Doch Glücksspiel ist auch auf Tablets sehr bleibt. Wer gerne etwas zwischendurch Casino an seinem Handy spielen möchte, sollte zuvor auf einige Dinge achten. Worauf es zu achten gibt und wie sich der beste Anbieter finden lässt, zeigt der folgende Artikel.

Mobile Casino am Handy für zwischendurch

Was zeichnet ein gutes Mobile Casino aus?

In Deutschland spielen mittlerweile zwischen 70 und 80% der Leute an ihrem Handy. Aus diesem Grund haben sich die Anbieter auch auf Mobile Gaming und Casino Spiele spezialisiert. Wichtig bei der App ist die Auswahl an Spielen. Je mehr es gibt, umso besser. Auch die Grafik und die Ladegeschwindigkgeit sollten entsprechend gut sein. Leider gibt es nach wie vor einige Casinos, die nur eine eingeschränkte Auswahl an Spielen für das Mobile Casino anbieten. Zusammengefasst zeichnen folgende Punkte ein gutes Mobile Casino aus:

  • große Auswahl an Spielen
  • einfache Bedienung
  • guter Support
  • Sicherheit
  • Zertifizierung

Vorteile durch Mobile Casino

Mobile Casino bietet einige Vorteile gegenüber dem klassischen Spielen in einem Casino. Zusammengefasst handelt es sich dabei um folgende Vorteile:

  • Nutzer können überall zu jeder Tageszeit spielen
  • Spielen lassen sich binnen weniger Sekunden wechseln
  • optimiert für das Smartphone und Tablet
  • einfache Nutzung
  • spart die Fahrt ins echte Casino
  • deutlich größere Auswahl an Spielen

Einer der Hauptgründe Mobile Casino zu spielen ist natürlich die Bequemlichkeit. Die Unabhängigkeit und Möglichkeit an jedem Ort zu spielen ist für viele der Hauptgrund. Zudem macht das Spielen auf dem Tablet oder Smartphone genauso viel Spaß wie bei einem echten Besuch. Neben den gleichen Bonus-Runden gibt es auch die gleichen Soundtracks. Der letzte Vorteil ist das Gewinnen an sich. Echtgeldgewinne lassen sich mit einem Klick auszahlen und auf das Konto überweisen.

Fazit

Das Spielen auf dem mobilen Endgerät ist mittlerweile beliebter als auf dem PC oder in einem echten Casino. Dafür gibt es eine Menge Gründe. Zum einen ist es die deutlich größere Auswahl an verschiedenen Spielen. Des Weiteren sind Spieler nicht abhängig und können zu jeder Tageszeit spielen. Wichtig beim Finden eines passenden Anbieters sind die Bewertungen. Unter anderm findet man seriöse Mobile Casinos auf Casinoheld. Dazu zählen Sicherheit, Auszahlung, Support sowie die Anzahl an Spielen. Unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte sollte dem Mobile Casino nichts mehr im Weg stehen.

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