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Terrasse

Entspannung, Erholung und eine schöne Zeit – das wünschen sich Menschen innerhalb ihrer heimischen vier Wände. Eine geschmackvoll gestaltete Einrichtung trägt hierzu ihren Teil bei. Gleiches gilt für einen gemütlichen Balkon, die einladende Terrasse oder die überdachte Loggia. Zugleich erfreut sich ein weiterer Aufenthaltsort einer stetig steigenden Beliebtheit: die Veranda. Hierbei handelt es sich um kleine Vorbauten direkt am Haus. Im Vergleich zu Balkon, Terrasse & co. bieten sie zahlreiche Vorteile, wie in diesem Erfahrungsbericht rasch deutlich wird. So wird dieses Stückchen Heimat zum echten Luxus im Alltag.

Ein Luxus für den Alltag - die Veranda

Herrlich entspannt in der heimischen Wohlfühl-Oase

Luxus im Alltag bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Manche schätzen beispielsweise das geräumige Badezimmer, während sich andere im Wohnzimmer rundum wohlfühlen möchten. Dabei spielt es keine Rolle, welche persönlichen Vorlieben diesbezüglich vorhanden sind – eine davon ist ähnlich oft gegeben. So wünschen sich die meisten Hausbewohner einen Aufenthaltsbereich im Freien, wo sie in direkter Nähe zur Natur eine entspannte Zeit verbringen können. Dies ist immer häufiger die Veranda.

Im Vergleich zur Loggia, zum Balkon oder der Terrasse zeichnet sie sich durch ansprechende Vorteile aus. So liegt sie typischerweise direkt vor dem Haus oder einer Wohnung. Das unterscheidet sie zur Terrasse, die gerne an der Rückseite einer Immobilie zu finden ist. Gleiches gilt für die Loggia oder den Balkon. Auch bei einem Wintergarten ist das in der Regel der Fall. Dadurch schenkt der überdachte Vorbau den Luxus, das belebte Treiben der Nachbarschaft direkt im Blick haben zu können. Dies gelingt aufgrund der Bauweise bei jedem Wetter. Schließlich ist eine Veranda in der Regel überdacht. Darüber hinaus begeistern sie Freunde des schöneren Wohnens durch ihre offene und geschlossene Form. Dieser Aufenthaltsort schenkt also individuelle Mußestunden, die Anwohner nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten können.

Weitere gute Gründe für eine Veranda als Luxus im Alltag

Holz ist ein naturnaher Rohstoff mit urigem Flair. Wenig verwunderlich also, dass er gerne in heimische Wohlfühl-Oasen integriert wird. Jedoch ist das nicht überall möglich. Der Wintergarten ist hierfür das Paradebeispiel. Er besteht hauptsächlich aus Glas, was sicherlich attraktiv ist. Im Gegensatz dazu ist eine Veranda jedoch deutlich gemütlicher. Schließlich lassen sie sich optimal aus Holz anfertigen. Die Kombination mit anderen Materialien wie etwa Backstein ist möglich. Das sorgt für zusätzliche Heimeligkeit auch unter freiem Himmel.

Individuelles Wohngefühl sorgt für optimalen Genuss

Das eigene Zuhause begeistert durch seinen besonderen Charme. Dadurch hilft es dabei, Abstand vom oft stressigen Alltag zu gewinnen. Zugleich schenkt es eine schöne Zeit im Kreise der Liebsten. Wer sich einen besonderen Luxus im Alltag gönnen möchte, verweilt jedoch nicht nur innerhalb der eigenen vier Wände. Außerhalb der Räumlichkeiten genießt es sich schließlich genauso gut. Die Veranda ist der ideale Ort dafür. Sie laden mit ihrer gemütlichen Atmosphäre zum Verweilen ein. Gleichzeitig bieten sie aufgrund ihrer Bauweise Schutz vor allzu neugierigen Blicken. Die Beliebtheit der überdachten Vorbauten stellt daher keine Überraschung dar.

Eine Terrasse mit Holzdielen bleibt optisch schön, wenn sie regelmäßig gepflegt wird. Die Massivholzdielen sind zwar robust, dennoch sind sie mit der richtigen Pflege wesentlich langlebiger. In der Regel ist es ausreichend, wenn Sie die Terrasse ein Mal pro Jahr einer Grundreinigung unterziehen und den Boden richtig versiegeln. So hat Schmutz erst gar keine Chance in tiefere Holzschichten vorzudringen.

Tipps zur Terrassengestaltung

Terrasse räumen

Bevor es an die Grundreinigung geht, sollten Sie die gesamte Terrasse freiräumen. Alles was auf dem Holzboden steht muss entfernt werden. Nur so ist es möglich, dass Sie alles gleichmäßig reinigen und den Boden schützen können. Bleiben Möbel, Töpfe oder Ähnliches auf der Terrasse stehen, kann es passieren, dass farbliche Unterschiede entstehen. Diese fallen erst dann auf, wenn Sie den Bereich umgestalten wollen, und sind dann oft ein großes Problem, weil solche farblichen Unterschiede optisch nicht schön aussehen.

Grundreinigung

Im ersten Schritt der Reinigung säubern Sie die Terrasse. Groben Schmutz kehren Sie weg, es lohn sich jedoch, wenn Sie einmal mit dem Staubsauger über die Fläche gehen, um Verschmutzungen auch aus den Fugen zu holen. Der Vorteil, wenn Sie die Terrasse absaugen ist, dass die späteren Arbeitsschritte einfacher sind. Dazu gehört auch, wenn Sie die Terrasse neu streichen und versiegeln.

Nassreinigung

Verwenden Sie für die Nassreinigung einen Hochdruckreiniger. Es ist nicht notwendig, dass Sie sich ein solches Gerät kaufen, Hochdruckreiniger gibt es vielfach in Baumärkten kostengünstig zu leihen. Nutzen Sie für die Reinigung einen Bürstenaufsatz, da dieser nicht nur eine breitere Fläche hat, sondern auch schonender für das Holz ist. Massivholzdielen sind zwar sehr robust, wenn das Wasser mit großem Druck in das Holz gepresst wird, geht es wesentlich tiefer hinein und es dauert länger, bis die Dielen vollständig durchgetrocknet sind. Das kann dazu führen, dass das Holz schneller verwittert.

Trocknen und versiegeln

Wählen Sie zur Reinigung des Holzbodens eine Zeit, in der eine anhaltend schöne Witterung angekündigt ist. Der Boden muss nach der Nassreinigung einige Tage vollständig durchtrocknen. Anschließend können Sie den Boden wieder versiegeln. Eine Versiegelung sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit nicht so tief eindringen und das Holzschädigen kann. Zudem verhindert eine Versiegelung auch, dass der Boden rasch ausbleicht oder sich schnell Schmutzflecken ablagern können.

Passend zur Holzart bzw. Art der Dielen gibt es passende Versiegelungen. Dabei ist es wichtig die Versiegelung möglichst gleichmäßig aufzutragen. Sobald die Versiegelung vollständig trocken ist, können Sie wieder Möbel und Dekoration auf die Terrasse stellen.

Holzterrasse streichen

Nach einigen Jahren kann es passieren, dass die Optik nicht mehr gleichmäßig ist oder die Farbe ausgebleicht ist. In diesem Fall sollte die Terrasse vor dem Versiegeln neu gestrichen werden. Abhängig vom Zustand der Terrasse kann es sein, dass das Holz vorher dünn abgeschliffen werden muss. Dafür gibt es in Baumärkten ebenfalls geeignetes Werkzeug zum Leihen und Sie müssen keine teuren Anschaffungen tätigen, für Arbeiten, die nur alle paar Jahre zu erledigen sind.

Wählen Sie für den Anstrich eine Farbe, die für das Freiland geeignet ist. Für eine gute Deckung sollten Sie mindestens zwei Mal über den Holzboden streichen.

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